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  #1 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 12:17
Angler
 
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Standard Chipvergleich: Nexgen, Nevada Jack, Desert Sands, Suits & Stars, Paulson

Hi!
Ich habe mir vor kurzem mal einige Chip Samples besorgt, um einen Eindruck von einigen hier im Forum erwähnten Chips zu bekommen. Ich dachte mir, ich fasse meine Eindrücke hier einfach mal zusammen. Es gibt ja schon viele Vergleiche hier im Forum, aber vielleicht kann der eine oder andere hiermit ja noch was anfangen. Außerdem habe ich noch einige Bilder gemacht auf denen teilweise mehr zu erkennen ist als auf vielen Bildern aus Internetshops.


Die Chips, die mir zur Verfügung stehen:

1 x NEXGEN 8000
1 x NEXGEN 8002
1 x NEXGEN Lucky Bee
1 x Tournament Clay
3 x Nevada Jack
3 x Desert Sands
3 x Suits & Stars Ceramic
3 x Paulson Pharaoh's Club
3 x Paulson Top Hat & Cain
3 x Paulson National Poker Series


Nexgen 8000 und Nexgen 8002:

Unterscheiden tun sich diese Chips zum einen durch die verschiedenen Farben der Chips selbst und zum anderen durch die Faben der Edgespots (8000: einfarbig; 8002: dreifarbig).
Gleich hingehen ist der sonstige Aufbau der Chips. Auf dem Rand um das Label (bei meinen Samples nicht vorhanden) ist der gleiche Schriftzug zu lesen. Das Material ist ebenfalls das gleiche: Kunststoff. Auffällig ist, dass es ein relativ weicher Kunststoff ist. Mit dem Fingernagel kann man leicht in die Oberfläche ritzen. Auf der anderen Seite fassen sich die Chips dadurch "netter" an.
Die Verarbeitung ist in Ordnung, könnte aber noch etwas besser sein. Wenn man mit dem Finger über die Kante fährt, so stellt man fest, dass diese auf der einen Seite schön glatt ist, aber auf der anderen Seite sich umlaufend eine kleine Kante befindet (zu erkennen auf den Bildern, speziell auf dem senkrechten Scan). Positiv ist allerdings, dass es keine größeren abstehenden Ecken oder Rückstände von der Herstellung gab, die erst mit dem Fingernagel entfernt werden müssen (Wie es bei vielen billigen Chips der Fall ist, wie man hier im Forum lesen kann).
Vom Klang her sind diese Chips noch nicht optimal. Sie klingen ähnlich wie die billigeren Dice Chips (Habe mit Freunden vor einiger Zeit mit solchen gepokert und meine mich zu erinnern, dass diese im Klang recht ähnlich waren. Habe hier zu Hause allerdings nicht den direkten Vergleich). Der Klang der Ceramic Chips (Desert Sands, Nevada Jack und Suits & Stars) gefällt mir besser (relativ hohes Klicken). Um es gleich vorweg zu nehmen: nicht zu toppen ist in meinen Augen (wohl eher Ohren) der Klang der Paulsons. So muss das klingen!
Vom Gewicht her sind dies die schwersten Chips (1x12g, 1x12,5g). Das geht noch in Ordnung, schwerer sollten sie aber auch nicht sein.
Zur Stapelbarkeit kann ich mit drei Chips recht wenig sagen. Es hat aber den Anschein, als ob dies ganz gut geht. Sie liegen fest aufeinander und sind in sich nicht gewölbt. Auf der Tischplatte liegen sie komplett auf. Wenn man gegen den zugegebenermaßen nicht gerade hohen Stapel der drei Chips stößt, verschieben diese sich relativ leicht. Allerdings nicht nicht ganz so leicht, wie die Nevada jacks und Desert Sands. Deren Oberfläche scheint noch rutschiger zu sein. Möglich, dass sich das gibt, wenn ein höheres Gewicht darauf lastet.





Nexgen Lucky Bee:

Sogut wie alles zu den anderen Nexgen geschriebene gilt auch hier. Materialanmutung, Klang, Gewicht (12g) und Stapelbarkeit sind gleich. Es ergibt sich lediglich an anderes Design, welches mich persöhnlich mehr anspricht. Die eingravierten Bienen in den Rand sind schön fein gearbeitet und insgesamt wirkt der Chip etwas hochwertiger (ist natürlich Geschmackssache).





Tournament Clay:

Auch dieser Chip ist aus Kunststoff. Allerdings ist hier das Material etwas härter als bei den Nexgen. Es ist immer noch möglich mit dem Fingernagel Ritze zu hinterlassen, jedoch geht dies deutlich schwerer. Die kleine umlaufende Kante an der Seite des Chips ist wie bei den Nexgen auch hier vorhanden, aber weniger ausgeprägt (siehe Seitenansichten Nexgen und Tournament im Vergleich).
Die Schrift auf dem Rand ist in diesem Fall nur gedruckt, lässt sich aber nicht ohne weiteres abkratzen. Ganz anders verhält sich das beim Label. Dieses ist in eine Vertiefung eingeklebt, allerdings nicht besonders sorgfältig. Die äußere Kante des Etiketts hebt sich leicht an. Dort kann man mit dem Fingernagel hinter haken und das Label abziehen. Hinzu kommt noch, dass das gesamte Label in sich uneben ist (habe davon kein Foto, ist mir aufgefallen. Könnte das bei Bedarf aber nachreichen). Auf dem einen Bild ist zu erkennen, dass das Label auf der einen Seite nicht hundertprozentig mittig aufgeklebt ist, auf der anderen Seite sitzt es aber genau da wo es sein soll. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Oberfläche des Etiketts, die sehr glatt (und relativ groß) ist. Dadurch ergeben sich zwei Nachteile. Erstens liegt der Chip dadurch nicht so gut in der Hand (rutschig, fühlt sich nicht "edel" an). Außerdem werden Fingerabdrücke sichtbar, wenn man gegen das Licht schaut. Und damit ergibt sich auch schon das zweitens: Die Oberfäche spiegelt. Liegt der Chip undgünstig auf dem Tisch, ist die Schrift auf dem Label nur noch schwer zu erkennen. Dieses Problem wird vermutlich gemindert, wenn man in etwas dunkleren Räumen spielt oder man eine indirekte Beleuchtung verwendet. Der Druck auf dem Label ist ziemlich gut. Er ist scharf und im fotorealistischen Stil.
Zum Klang und zu der Stapelbarkeit kann ich an dieser Stelle nichts sagen, weil ich nur einen Chip besitze. Nur soviel, der Chip ist eben und liegt gleichmäßig auf dem Tisch auf.
Das Gewicht liegt bei 11,5g. Auffällig ist noch, dass der Durchmesser mit dem der Nexgen Chips identisch ist. Damit sind die "Kunststoff-Chips" (Nexgen, Tournament) etwas größer (etwa 0,5mm) als die anderen Chips (erkennt man einigermaßen auch an Stapel Bildern, 3. Post).

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  #2 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 12:19
Angler
 
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Standard Chipvergleich: Nexgen, Nevada Jack, Desert Sands, Suits & Stars, Paulson (Teil 2)

Nevada Jack:

Die Nevada Jacks gehören ebenso wie die Desert Sands und die Suits & Stars zu den Keramik Chips. Das Material ist deshalb sehr hart. Es ist nicht möglich, Spuren mit dem Fingernagel zu hinterlassen. Die keramische Oberfläche ist an der oberen und der unteren Seite strukturiert, der äußere Rand ist sehr glatt bis auf die umlaufende Kante an der Seite, wie sie auch bei den bisherigen Kunststoff-Chips zu finden war (die Fertigung ohne die Entstehung einer solchen Kannte scheint wohl recht kostenaufwändig zu sein ).
Wie schon erwähnt erstreckt sich das Label (oder besser gesagt der Druck) über die gesamte Oberfläche. Die Oberflächenbeschaffenheit ist am besten auf den Bildern zu erkennen. Die Oberfläche ist nicht einfach glatt, sondern leicht strukturiert. Hierbei ist positiv, dass das Licht überhaupt nicht reflektiert wird. Die matte Oberfläche ist aus allen Winkeln gut erkennbar.
Das Layout benutzt fast die gesamte Oberfläche, den typischen Rand des Pokerchips auf dem die Edgespots beginnen gibt es hier nicht. Die Qualität des Drucks ist interessanterweise verschieden gut. Auf dem 50c Chip wirkt der Druck relativ verschwommen, viel besser ist dies bei dem $5000 Chip. Der Kontrast ist höher, die Linien feiner. Der 25c Chip liegt qualitätsmäßig dazwischen. Ob dieses nur bei meinen drei Samples so ist, oder sich generel so verhält, weiß ich nicht.
Vom Klang her sind diese Chips schon ganz nett. Beim Stapeln hört man ein relativ helles klicken, welches meiner Meinung nach edler und angenehmer klingt als das dumpfere Klacken der Nexgen.
Stapeln lassen sich die Nevada Jacks übringens gut (Chips sind schön eben) solange man nicht dagegen stößt. Ich empfinde die Chips als ziemlich rutschig. Rutschiger als alle anderen hier erwähnten.
Alle 3 Chips wiegen angenehme 10g.





Desert Sands:

Die Desert Sands sind größtenteils mit den Nevada Jacks indentisch. Das Material ist das gleiche. Auch die Oberflächenbeschaffenheit ist sowohl an der Ober- und Unterseite als auch am Rand indentisch.
Unterscheiden tun sich die Desert Sands und die Nevada Jacks nur durch ihr Design. Zumindest optisch ensteht durch den Druck der Eindruck eines Randes. Im Material oder in der Form (Absatz) abheben tut er sich aber nicht. Die Edgespots beginnen in diesem Fall schon auf der Oberfläche, setzen sich allerdings nicht über den Rand hinweg fort (keine "aligned egespots", gut zu erkennen auf den Bildern). Das fällt einem natürlich nur bei dem oberen Chip eines Stapels besonders auf, bei denen in der Mitte muss man schon genauer hinschauen um dies zu bemerken.
Auch die Druckqualität ist ähnlich wie bei den Nevada Jacks. Die Bilder wirken auch hier leicht verschwommen.
Bei dem Klang und der Stapelfähigkeit gilt das gleiche wie bei den Nevada Jacks. Mir persönlich sind sie etwas zu rutschig.
Das Gewicht liegt bei ziemlich genau 10g (10g, 10g, 9,5g)





Suits & Stars Ceramic:

Hierbei handelt es sich um einen weiteren Keramik Chip. Im Prinzip gelten auch hier einige Eigenschaften der Nevada Jacks und der Desert Sands. Das Material ist hart und man kann keine Spuren mit den Fingernägeln hinterlassen. Ebenso nehmen sich die Chips in der Verarbeitungsqualität nicht viel. Die eine Kante ist auch hier etwas schärfer als die andere, allerdings ist dieses hier etwas weniger auffällig als bei den anderen Keramik Chips. Die Scans von der Seite belegen dies.
Einen Unterschied gibt es jetzt bezüglich der Oberfläche der Ober- und Unterseite. Diese ist nicht mehr strukturiert, sondern glatt (allerdings nicht glatt poliert wie der äußere Rand bei den Nevada Jacks und den Desert Sands; fasst sich in etwa an wie ein teureres, glattes Blatt Druckpapier, nur eben härter ). Die Oberfläche ist matt und damit auch nicht anfällig für Reflexionen.
Der Druck geht einheitlich rundrum um den gesamten Chip. Die Druckqualität ist in Ordnung, allerdings ist das Layout auch recht einfach gestaltet, so dass es keine "kritischen Zonen" gibt wie bei den viel detailreicheren Nevada Jacks. Die Schrift der Werte ist groß und bis auf den 5000er Chip (gelbe Schrift auf gelbem Hintergrund) auch gut erkennbar.
Der Klang ist sehr ähnlich dem der anderen Keramik Chips. Hier ist ebenfalls beim Stapeln ein helles Klicken zu vernehmen, das eventuell einen Tick dunkler ist als bei den anderen.
Interessant ist die Tatsache, dass die Suits & Stars Chips trotz der ebenen Oberfläche nicht so leicht rutschen wie die Desert Sands und die NJs.
Gewicht: 3x10g

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  #3 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 12:20
Angler
 
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Standard Chipvergleich: Nexgen, Nevada Jack, Desert Sands, Suits & Stars, Paulson (Teil 3)

Paulson Pharaoh's Club, Paulson Top Hat & Cane, Paulson National Poker Series:

Ich erlaube mir mal an dieser Stelle alle Paulson Chips zusammen abzuhandeln, da deren Eigenschaften bis auf das Design identisch sind.
Die Paulson Chips sind sogenannte Clay Chips. Wobei dies auch nicht meint, dass sie zu 100% aus Clay (Ton, Lehm) bestehen. Das wäre viel zu weich. Allerdings verhalten sich diese Chips trotzdem anders als die zuvor beschriebenen. Vom Grundsatz her sind diese Chips sehr hart. Mit dem Findernagel kann man direkt auf der Oberfläche keine Kratzer einbringen. Setzt man aber genau an der Kante an, so erreicht man, dass kleinere Stückchen abbröckeln. Viel drastischer ist dies, wenn man zwei Chips gegeneinader reibt. Dann hinterlassen beide Chips jeweils Rückstände auf dem anderen. Es ist hier also etwas Vorsicht geboten, wenn man möchte, dass die Chips auch nach längerem Umgang wie neu aussehen.
Von der Verarbeitung des Materials her gesehen sind die Paulsons absolut perfekt. Es gibt hier keine abstehenden Kanten. Der äußere Rand ist absolut plan, so dass man die Chips problemlos auf den Rand aufstellen kann. Bei den anderen ist dies zwar auch möglich, erfordert zum Teil aber eine ruhigere Hand.
Vielleicht nicht ganz so hundertprozentig in Ordnung sind die Edgespots. Diese sind zwar aligned angeordnet, zum Teil aber etwas ausgefranst und teilweise gibt es es auch einige verirrte "Farbspritzer" (ich bin mir an dieser Stelle nicht sicher, ob die Edgespots aufgemalt sind oder aus durchgängig gefärbtem Material bestehen, auf jeden fall erkennt man bei der hohen Vergrößerung der Scans, dass diese nicht immer ganz perfekt sind). Wenn die Chips allerdings in Originalgröße vor einem liegen, fällt dies nicht so auf.
Das Inlay ist bei den Paulson Pharaoh's und bei den Paulson NPS bei allen Werten kreisrund, bei den Paulson Top Hat & Cane variiert die Form mit den verschiedenen Werten. Das Inlay sitzt genau zentriert in der Mitte, ist plan (ganz anders als bei dem Tournament Chip) und ist mit einer dicken Kunststoffschicht überzogen. Diese fasst sich gut an, ist allerdings sehr glatt, wordurch sich wieder zwei Probleme ergeben. Erstens fasst es sich zwar gut an, man könnte aber im Prinzip leicher abrutschen (passiert in der Ralität nicht, da der Rand außen rum extrem griffig ist!). Und zweitens spiegelt die Oberfläche. Zu erkennen ist dies auf dem Bild mit allen Chips im Überblick. Die Werte sind dank der großen Schrift auf weißem Hintergrund sehr deutlich zu erkennen. Das Design der Inlays ist schlicht aber elegant, der Druck ist von guter Qualität. Die Prägungen in dem Rand sind sehr fein, besonders bei den Top Hat & Cane, und haben keinerlei Fehler. Schön sind auch die leuchtenden Farben.
Wie ich am Anfang bereits erwähnt habe, ist der Klang der Paulsons einfach genial. Ich finde es an dieser Stelle etwas schwierig ihn treffend zu beschreiben. Vielleicht etwas dumpfer als das Klang der Keramik Chips, aber kein Klacken wie bei den Nexgens. Ich hatte schon mehrfach gelesen, dass der Klang sehr "authentisch" ist, konnte mir aber nichts drunter vorstellen. Jetzt sag ich einfach mal ganz platt: stimmt. Das Geräusch klingt einfach richtig, genau wie es sein soll.
Zum Stapeln kann ich nur sagen, dass die Paulsons die anderen Chips um Längen schlagen. Ich habe 9 Paulson Chips, von denen ich mal annehme, dass sie sich alle gleich verhalten, unabhängig von der Serie. Der Stapel mit den 9 Chips steht wegen der ziemlich rauhen Oberfläche "bombenfest". Zur besseren Vorstellung: Wenn man die 9 Keramik Chips alle aufeinander auf ein Blatt Papier legt und den untersten Chip verschiebt, bewegt sich der ganze Stapel (logisch ). Schiebt man nun den Zweiten von unten an, so wird der Stapel an dieser Stelle auseinandergeschoben, der untere Chip bleibt auf der Stelle liegen. Gleicher Versuchsaufbau bei den Paulsons. Bei den 9 Chips auf einem Blatt Papier verschiebt sich der gesamte Stapel samt unterstem Chip auf dem Blatt Papier auch dann noch, wenn man an dem dritten (manchmal sogar vierten) Chip von unten schiebt.
Die Chips wiegen zwischen 9,5g und 10g (4x9,5g, 5x10g).









Fazit:
Das Fazit ist für mich relativ eindeutig und auch einleuchtend. Der Spruch, "you get what you pay for", ist hier mehr als zutreffend. Die teuersten Chips sind in meinen Augen zugleich auch die besten. Mich speziell reizen die Top Hat & Cane am meisten. Bei diesen finde ich den Rand beeindruckend fein und elegant gestaltet, außerdem machen die verschiedenen Inlayformen diesen interessanter und heben ihn von der Masse ab. Das ist aber natürlich Geschmackssache.
Ärgerlich ist natürlich der hohe Preis speziell hier in Deutschland. Badlax hat in diesem Thread (http://www.pokern.com/forum/poker-mi...son-chips.html) geschrieben, dass er die Top Hat & Cane für 1,20 pro Stück bekommt. Ein so gutes Angebot habe ich sonst in Deutschland noch nicht gefunden. Bei apachepokerchips in den USA gibt es die allerdings (wenn man 500 Stück nimmt) schon für umgerechnet 86 Cent pro Stück. Dieser Preis liegt dann sogar noch unter dem Preis von den Nevada Jacks hierzulande und ist damit mehr als gerechtfertigt.


Gruß,
Lars

Annmerkung 1: Wie oben schon erwähnt habe ich nur einen bzw. drei Chips von einer Sorte. Gespielt habe ich deshalb mit keinem der Chips.
Anmerkung 2: Die Farbwiederbage bei den Bilder ist vielleicht nicht immer hundertprozentig originalgetreu


Zusätzliches Bildmaterial:

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  #4 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 13:56
Benutzerbild von Vince
Poker Star
 
Registriert seit: 12.12.2006
Beiträge: 1.212
Danksagungen: 1
2 Danksagungen in 1 Post
Daumen hoch

Sehr cool, danke!
Das wird einigen Leuten bestimmt hilfreich sein!
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  #5 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 14:09
Fisch
 
Registriert seit: 24.01.2007
Beiträge: 25
Danksagungen: 0
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Standard

Schöner Bericht.Danke.
Hast du dir die einzeln besorgt oder alle komplett.Was hast du insgesamt dafür bezahlt?
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  #6 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 14:18
Angler
 
Registriert seit: 17.01.2007
Beiträge: 41
Danksagungen: 0
0 Danksagungen in 0 Posts
Standard

Ich hab mir die drei Chipsamples bei http://www.luckyriver.de bestellt.
Im Prinzip reicht auch das Basic Sample, da da auch schon alle Chips enthalten sind. Ich wollte mir allerdings die Paulsons und die Ceramic Chips genauer anschauen und habe mir deshalb die anderen beiden Samples auch noch bestellt.
Bezahlt habe ich dafür ca. 24 Euro.
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  #7 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 14:24
Fischstäbchen
 
Registriert seit: 28.02.2007
Beiträge: 11
Danksagungen: 0
0 Danksagungen in 0 Posts
Standard

Mein Sample von luckyriver ist heute vormittag gekommen. Ich werd sie mir nachher mal genauer anschauen und heut abend in der Pokerrunde präsentieren (damit die auch wissen was gute Chips so kosten und warum).
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  #8 (permalink)  
Alt 02.03.2007, 15:31
Benutzerbild von Dansel
Poker Star
 
Registriert seit: 28.08.2006
Beiträge: 1.126
Danksagungen: 5
7 Danksagungen in 7 Posts
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hatte gestern ein ähnliches sample pack in der hand. die paulsons sind einfach der hammer. die einzigen chips die mich vom klang her wirklich umhauen.

die nexgen chips klingen 1:1 wie meine billig chips aus china , sehen dafür aber 100x besser aus
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