Man kann keine pauschale Antwort geben, was mathematisches Pokern ist bzw. es sich von einer möglicherweise anderen Herangehensweise ans Pokern unterscheidet. Ich persönlich pflege die Aussage, dass sich Pokern in drei Drittel aufteilt:
1/3 Glück <--> 1/3 Mathematisches Verständnis <--> 1/3
"Menschenkenntnis" & "Reads"
Wie die Pfeile schon zeigen, dieses Gleichgewicht kann sich durchaus mal in die ein oder andere Richtung neigen, so dass man auch mit nur wenig mathematischem Verständnis Erfolge haben kann. D.h. aber auch, dass wenn man gar kein Glück hat oder sich sogar Pech hinzugesellt, man machen kann was man will...
Zum Erlernen des mathematischen Pokerns empfehle ich dringend die ein oder andere gängige Pokerlektüre - welche da nun am häufigsten empfohlen wird oder aber Dir am meisten zusagt, ist Geschmackssache. Ich persönlich finde Sklanskys
"No Limit Hold'em: Theorie und Praxis" sehr gut und kann es nur empfehlen - die knapp 20 € Investition werden sich an den Tischen bezahlt machen...
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