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Guter Beitrag !
Ich muß meine "Sülze" aus eigener aktueller Erfahrung gleich mal beipflichten. Ich spiele aktuell NL 0.25/0.50 und halte mich an o.g. Beitrag, d.h. Bankroll mindesten 20 mal 50,-- oder mindestens 2000 BB. Ich spiele seit ca. 1 Jahr und habe noch nie einen wie jetzt laufenden Downswing erlebt. Bis jetzt ging es mit marginalen Schwankungen immer aufwärts Es kommt alles zusammen: keine Karten, aus paar wird kein set mehr, übelstes ausdrawn, AA oder KK weiss nicht mehr wie die Karten aussehen. Bis jetzt 7 mal byin a 50,-- verseppelt. Hätte ich kein Bankrollmanagement wäre ich jetzt sicher am Punkt null. Deshalb kann ich momentan auch noch gelassen und ohne Angst spielen und warte nun auf den verdienten Upswing. PS: Bei diesen netten Downswings merkt man das Pokern doch Sport ist. Der Kreislauf kommt da schön in Wallung. Gutes Schwitzen wünscht Belebub99.
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Lieber abwarten als gar nichts tun ! |
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meine geschichte:
nach dem verzocken aller möglichen no-deposit-boni (sehe ich als lehrgeld, hat mir auch unglaublich viel gebracht von anfang an mit echtgeld üben zu können) habe ich 10 euro auf everest eingezahlt und gedacht "jetzt mache ich ernst!" 5/10 cent no-limit holden, immer mit 2 $ an den tisch. bluffen abstelln, da bei everest der halbe tisch immer alles callt. vorsichtiges spiel. wenn man das beherzigt ist man nach 2 tagen dick im plus... war also bei 30 dollar und habe direkt mal 20 auf neteller geschoben (um sicher im plus zu sein. wenn ich den rest verliere bin ich immernoch im plus). seitdem schiebe ich immer wenn ich bei 30 dollar bin 20 davon wieder runter. bilanz nach 2 wochen: 45 $ auf pokerstars 20 $ auf everest 45 euro auf meinem neteller account alles aus den ersten 10 euro sicherlich komisches, aber erfolgreiches bankroll-management. durch das driekt auscashen nach einem gewinn verhindert man meiner meinung nach tilten. bei den no-deposit-boni hatte ich oft riesige gewinne, die ich aber genausoschnell verloren hatte weil ich diesen fatalen wunsch hatte eine sitzung im plus zu beenden. wenn ich auscashe weiß ich daß ich eh im plus bin und nur mit gewinn spiele. irgendwie spiele ich dann besser
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Zitat:
immer nur hände wie 62o und es nimmt einfach kein ende. und wenn man dann mal AQ hat kann man sicher sein daß im flop 2 könige liegen. wenn man ein hohes pocket-pair bekommt liegen entweder overcards im flop oder der flop ist einfarbig. als ob der pokergott einen quälen will versuch mal in einem anderen raum zu spielen, das ist meine rmeinung nach psychologisch ein vorteil. quasi ein "tapetenwechsel" zu einer seite die nicht mit negativen erfahrungen konditioniert ist
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Ich kann nur bestätigen wie wichtig ein gutes Bankroll Mangment ist.
Am Anfang kannte ich das natürlich nicht und hab gleich einiges verzockt. Seid dem ich mich mit diesem Thema befasse geht es bergauf. Man fällt zwar immer mal wieder ein paar $ runter, aber die bekommt man wieder rein...
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Also ich habe ab 200$ mit NL10 angefangen und dort bleib ich noch ne weile... Spiele aber meist 5$ SNG's ... Zwischendurch MTT's mit 10$ einsatz...
Komm damit gut klar habe mir 2x bis jetzt was ausgecasht einmal für einen Widescreen Monitor und einmal für einen Laptop... Ohne Bankroll Managment wäre es nicht so weit gekommen.... Bin immer artig im Limit abgestiegen wenn der downswing zu heftig wurde...
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