Moin zusammen,
ich sehe in manchen threads zu Beispielhänden Kommentare wie z.B. "Villain hat hier zu 25% ein Set, zu 30% einen draw, 5% Bluff" etc. - die Range des Gegners wird also möglichst genau eingeschätzt.
Meine Frage dazu könnt Ihr euch bestimmt schon denken - wie kommen diese Prozentzahlen zustande ? :?:
Einer der wichtigsten Anhaltspunkte dafür dürften wohl das Image / die Stats des Gegners sein. Aber was hilft einem sonst noch, die Verhältnisse zuzuordnen. Gibt es irgendwelche ( vielleicht auf unterschiedliche Spielertypen gemünzte ? ) Entscheidungshilfen, oder ganz grundsätzlich gefragt: kann man sich so etwas überhaupt mit Theorie anlesen, oder spielt hier Spielpraxis und Erfahrung die Hauptrolle?
Interessant wäre auch, wie hoch ihr den Spielraum euer Einschätzungen ansetzt, gerade bei noch nicht so bekannten Gegnern.
Ich stelle mir beim Spielen auch die Frage, ob ich gegen die Range meines Gegners insgesamt vorne liege ( logisch ) und stelle die meines Erachtens wahrscheinlichen Hände in Gedanken zusammen, was er wie oft wohl haben könnte ist bei mir aber noch eine Sache, die ich eher nach Gefühl handhabe.


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sondern nur 3 of kinds tens

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