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Gegen drei Gegner, die 20%, 30% und 40% ihrer Startkarten spielen hat man mit 72o eine Equity von ca. 14%. Man müsste also wenn man gewinnt, das siebenfache seines Einsatzes rausholen, um 72o profitabel zu spielen. Naja, und NL einen Pot von 7Big Blinds zu gewinnen, sollte dch eigentlich drin sein. FL kommt das schon nicht mehr sooft vor, deshalb braucht man da mehrere Limper. Voraussetzung dafür, solche Hände profitabel zu spielen ist allerdings ein excellentes Postflopplay.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nur 15% meiner Startkarten spiele und 72o im allgemeinen nicht dazugehört. |
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Du bist echt lustig. Erst die schlechteste Hand uns als spielbar verkaufen und dann diese Hand selber nicht spielen.Du sollst doch Deine Gegener am Tisch verwirren, aber nicht uns im Forum .Ich spiele gern mal suited z.B: 87 oder 43 aggressiv aus late-position. Nur um auch mal für Verwirrung zu sorgen. Spielt man eben nur 15-20% pre-flop, sollte man sein Image auch mal verschleiern. |
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Ich hab doch vorgerechnet, dass sie spielbar ist. Dass ich sie selber nicht spiele, liegt daran, dass mein Postflop-Spiel leider nicht excellent ist und ich ausserdem Fixed Limit spiele, und da hat man einfach nicht so hervorragende Implied Odds. Allerdings würde ich mit 72o als SB completen, wenn ich 6 Limper im Pot habe.
Und was für einen Müll man aus Late aggressiv spielen kann, da schweig ich mich mal besser drüber aus. |
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@Ewolf
Das stimmt ! Zumindest was man aus late position so spielt und kann. Hier könnte man stundenlang fachsimpeln. Aber zum Glück oder auch nicht spielt jeder etwas anders, sonst wäre es sehr langweilig. Generell zur pro-flop Entscheidung sind halt viele Aspekte zu berücksichtigen. Die Premiumkarten kennt ja jeder und in den niedrigen Limits gewinnt man wenn man sich ausschließlich auf diese konzentriert, aber in den höheren Limits muß man variieren.....und mal schwächere Karten spielen.....dann ist halt ein gutes post-flop Spiel notwenig. Wenn ich ein sehr gutes Gefühl am Tisch habe, spiele ich auch mal eine schlechte Karte und verliere dann bewußt einen kleinen Pot. Man hat dann die ganze Aufmerksamkeit am Tisch und bekommt viele Caller bei Premiumhänden, die man eben nicht hat wenn man zu durchschaubar spielt. Gruß Belzebub99 |
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Och, so sehr fachsimpeln muss man da gar nicht. Es gilt ja immer die Entscheidung mit dem höchsten Erwartungswert zu treffen und den kann man preflop recht gut ausrechnen.
Gutes Postflopspiel ist immer notwendig, hier wird das Geld gemacht, Preflop kann man sich nur einen kleinen Vorteil sichern oder einen Haufen Kohle zum Fenster hinauswerfen. |
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