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ganz einfach ist es bei den 0815-shortstacks. man erkennt sie daran daß sie mit genu 20 BB an den tisch gehen und nur extrem wenig hände spielen. wenn die mal checken gehen sie auch bei der kleinsten bet raus, weil ihnen das ihr buch befiehlt
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Zitat:
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"many players tell you they play to win...then they go out and play like a bunch of pussies..." |
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Zitat:
das ist schwachsinnig was du da sagst! ![]() |
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@ Steklo weisst du überhaupt, was die Shortstack Strategie ist und wie sie funktioniert? Ich denke nicht.
@ Da Papst: Sehr guter Post. Allerdings ist es am Turn nicht nur eine Möglichkeit zu betten um den Pot zu gewinnen sondern hier hälst du einen sehr starken Draw mit 12 Outs (Du hast zu dem Flushdraw nämlich noch einen Gutshot auf die 4). Darauf nicht zu setzen, auch in Betracht auf die Gegnerzahl, wäre grundlegend falsch. Man muss hier einfach darauf bedacht sein, den Pot zu bilden und Kontrolle haben wir in dem Fall durch unsere late Position. Was wir also am Turn machen ist ein Semi-Bluff, der zum einen Teil den Pot bringen kann, zum anderen den Pot vergrößert um uns, falls wir unsere Hand treffen, eine gute Potgröße bringt, die angemessen große Bets ermöglicht. Bekommen wir Caller am Turn und treffen unsere Hand nicht, dann haben wir durch den Positionsvorteil immer noch die Chance billig aus der Hand zu kommen oder, wie in deinem Fall, durch eine 1/2 - 2/3 Potsize-Bet den Pot einzustreichen mit easy Fold gegen einen Raise. |
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ich weiß ziemlich genau wie die shortstack-strateigie funktioniert, habe sie selber einige monate gespielt. also kommt mal schön runter von eurem hohen ross...
es ist einfach so, daß man sich einen shortstack (zumindest 90%) 10 minuten angucken muß, um ganz genau zu wissen was er hat. die meisten ändern ihren stil nicht. nach 10 minuten hat jeder shortstack eine notiz von mir "feigling" oder "calling station". und schon weiß man bei wem man bluffen und bei wem mit starken händen erhöhen kann. diese taktik klappt einfach zu oft um falsch zu sein wenn man einen tisch aufmerksam verfolgt gibt es 2 arten von shortstacks. wenn sie spielen, erhöhen in der regel alle vor dem flop. die einen können sich von verlorenen blättern trennen (z.b. QQ wenn overcards im flop liegen, oder AQ wenn keins von beidem kommt), die anderen spielen auch wenn sie nichts treffen weiter bis zum allin. aber rauszufinden zu welcher gruppe einer gehört ist wirklich sehr sehr leicht. man muß halt nur den tisch im auge behalten und nicht an 5 tischen spielen und nur auf die eigenen karten gucken. ich hoffe alle haben kapiert was ich meine und es kommt nicht wieder arroganter blödsinn als antwort ![]() |
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das ist es ja das bigstakes glaubt ( shotstakes einsätzen kann).man kann shotstakes nicht zu 90%einschätzen(30%-50%)ist realistisch .
hoffe treffe dich mal im ein raum!!!!!!! Zitat:
Zitat:
was ist dran denn falsch ? ist doch ok ! Zitat:
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"hoffe treffe dich mal im ein raum!!!!!!!
"---> ich hab keine ahnung wie gut du bist (ich weiß ja nichtmal wie gut ich bin), deshalb werd ich jetzt irgendwelche angebereien lassen. ich glaube aber nicht daß ich es dir besonders leicht machen würde mir geld wegzunehmen ... "das macht der bigstakes allzu gern bluffen gegen ein shotstakes , ihn einfach allin pushen oder am river oder turn ihn aus den pot drängen mit einen dicken bet!" ---> ich würde niemals eine dicke bet gegen einen shortstack machen, dafür hat er einfach nicht genug zu verlieren. aber die eine sorte shortstacks (die die sofort rausgeht) ist schon bei einer bet von höchstens dem halben pot draußen. wenn ein reraise kommt bin ich sofort weg. diese "unterschätzt-werden" taktik klingt sehr einfach und einleuchtend, aber ich denke nicht daß man damit große sprünge machen kann. man bekommt richtig gute blätter einfach nicht ausreichend bezahlt. deshalb bin ich auch auf bigstack umgestiegen. im grunde sind beide gruppen schlecht. gegen calling stations bluffe ich schlicht nicht, und wenn ich was habe bezahlen sies mir gut. feiglinge sind bei der kleinsten bet sofort weg, und wenn sie mal setzen weiß ich daß ich in diesem pot nichts mehr zu suchen habe. so gut das ganze konzept klingt, shortstack ist eine anfängertaktik. sie soll verhindern daß sich unerfahrene spieler im post-flop spiel austricksen lassen. die allermeisten ändern ihren stil nicht, weil sie genug damit zu tun haben, beim spiel mitzukommen. ich sage nicht daß die taktik schlecht ist, aber gegen aufmerksame erfahrene spieler (die den wisch wirklich aufmerksam verfolgen und sich zu jedem notizen machen) funktioniert sie schlicht nicht. das wäre auch zu einfach wenn man bessere spieler (die nicht gerade tilten) schlagen könnte nur indem man wenig chips mit an den tisch holt. oder nicht? "was ist dran denn falsch ? ist doch ok ! QQ sind das keine overcards???? "---> meinst du damit, daß es ok ist allin zu gehen wenn man nichts trifft? das ist für mich der größte fehler der calling-station-shortstacks, daß sie sich nicht von guten starthänden trennen können. QQ wird zu absolutem müll wenn im flop AK liegen. zumindest an 10er tischen |
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