man merkt schon dass ihr euch mit dem thema gewerbe nicht wirklich beschäftigt habt.
mein gewerbeschein hat damals 35,- DM gekostet (das sind heute umgerechnet ca 40,- euro)
gewerbesteuer zahlt man als keingewerbe nicht.
und steuer zahlt man nur auf den erwirtschafteten gewinn. also wenn man an einem koffer nur 20,- Euro gewinn macht, zahlt man auch nur dafür steuer.
was ich damit sagen will ist, ein besseren nebenverdienst als sowas kann man fast nicht haben. es lässt sich prima neben der arbeit abends noch machen (ein paar koffer im wohnzimmer zu lagern sollte einen nicht weiter stören).
muss also nen anderen grund geben warum es den shop in .de nicht mehr gibt.


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. Bei Einfuhr von USA muß man Zollformalitäten berücksichtigen, die blöden Umsatzsteuervoranmeldungen fürs Finanzamt, kostet alles Zeit und teils Geld und Nerven
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, aber man kann den Endpreis nicht so hoch machen, daß der Kunde wegen der dann größeren Ersparnis selbst in USA bestellt. Vielleicht meldet sich ja Badlax noch zu Wort, und wenn er nur sagt, der Aufwand war für ihn doch viel zu groß, dann können wir doch alle damit leben, oder?


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