US-Regierung friert NETeller Konten von US-Bürgern ein
Spätestens heute sollte jedem Unternehmen und Spieler klar sein, dass die
US-Regierung keinen Spaß versteht, wenn es um das Onlinepokern im eigenen
Land geht.
Vor kurzem berichteten wir darüber, dass der in Pokerkreisen bekannte
Anbieter NETeller keine Transaktionen mehr von US-Bürgern zu Online
Gambling Seiten zulässt. Nun kommt es allerdings noch härter!
Die US-Regierung hat alle NETeller-Konten von US-Bürgern mit sofortiger
Wirkung zur Beweisaufnahme eingefroren. Somit ist es für die Betroffenen
nicht mehr möglich an ihr Geld zu kommen. Es handelt sich dabei um eine
Summe von $55 Millionen. Europäische Kunden sind davon natürlich nicht
betroffen.
Dies zeigt wiederum, wie ernst es die US-Regierung damit meint, ihre Bürger
(und Steuern) vor ausländischen Glücksspielanbietern zu "schützen".
Unternehmen, die im US-Gambling-Markt tätig sind haben also nichts zu
lachen.
Es ist vor allem egal, ob diese Unternehmen das Geld ihrer Kunden "sicher" bei
Banken auslagern. Die US-Regierung kann dieses Geld bei Rechtsvergehen
offenbar auch problemlos im Ausland beschlagnahmen
quelle: Pokerstrategy.org.uk


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