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dann sollte mein thread heissen -- VERDAMMT, ICH POKERE ZU WENIG! ![]()
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Everest Poker : osanders Poker Stars : osanders Full Tilt : osanders Royal Flush am 22.4.08
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bin zivildienstleistender und hab noch bis zum 15. Juli zeit, mich fürs studium zu bewerben.
ich spiel nur abends poker. 2 mal in der woche geh ich trainieren, am we bin ich meistens freitags und samstags unterwegs, manchmal auch donnerstags. bock auf zocken hab ich immer so werdens meistens 2-3 stunden. manchmal übertreib ichs auch und spiel 5 stunden. habe aber aber festgestellt, dass es +EV ist, ausgewählter zu spielen als endlos sessions zu betreiben wichtig ist, dass man in form von freundeskreis und körperlicher betätigung ausgleich hat. würde zwar manchmal auch lieber pokern, mein gewissen schickt mich dann aber zum trainieren (so wie heute...)süchtig sind so folgende typen würd ich behaupten: 12 tables an 2 bildschirmen, nächteweises zocken, schule schwänzen, nicht mehr abends rausgehn und ausreden erfinden um in ruhe pokern zu können. dieses verhalten kenne ich aber eher von den rollenspiel-freaks aus meiner ehemaligen schule als von pokerspielern. gibts aber sicherlich auch. |
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12 tables an 2 monitoren hat nichts mit sucht zu tun. wenn du sagen wir mal 5BB/100 spielst, isses doch effektiver 12 tables zu zocken als 6. ich meine du spielst doppelt so viele hände und machst schneller geld.
ansonsten stimmts schon. und solange dich dein gewissen dazu überredet zu trainieren und nicht zu pokern, ist doch alles in ordnung :P
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Ein Thread für mich!
Also der Beitrag von "Anderson" ist der Hammer. Wenn ich nicht so schlecht drauf wäre, hätte ich mich kaputt gelacht! Von Sucht bist du meilenweit entfernt. Nichts für Ungut "Anderson". Zum Vergleich als ich meine Bankrolls hinauf gespielt habe, tat ich nichts anderes ausser Online Pokern und Schlafen. Also ca. 17 Stunden am Tag. Das erklärt vielleicht auch vielen warum ich behaupte wie ein Pro zu spielen (aber das ist ja auch nicht das Thema hier), oder wie ich meinen Bankroll immer konstant, ver100facht hatte. Aber ich habe sowieso ein Problem mit Spielsucht! Ich suche immer nach Möglichkeiten anders wie normal Geld zu verdienen. War auch lange Zeit und binn es auch noch nach Sportwetten süchtig. Bin aber nur nach Sachen süchtig, was eigentlich wenig mit Glück zu tun hat. Das heißt Sportwetten und Poker. Wo es möglich ist, wenn man es perfektioniert davon locker Leben zu können. Das Problem bei mir ist allerdings, das ich schon so tief in der Sucht stecke, das es ein Problem ist vernünftig mit Geld umzugeben. Und das mir die Sucht auch schon zu viele Nerven gekostet hat. Zitat:
Zitat:
Geändert von juvefan (14.03.2008 um 05:44 Uhr). |
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Zitat:
slansky beschreibt leute wie dich ziemlich treffend so (geht um eigenschaften die pros brauchen): 1. Es ist nicht “Disziplin”. Unter den erfolglosen Spielern hört man oft, dass ihre einzige Schwäche darin besteht, “auf Tilt zu gehen”, wenn sie verlieren. Und es gibt keinen Zweifel daran, dass sie das tun, und dass ihnen das schadet. Nicht jederzeit sein bestes Spiel zu bringen, kostet Geld. Und schlechte Spieler machen das dauernd. Genauso wie einige Profis. Einverstanden. Aufstrebende Profis aber tun das fast nie. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Es ist völlig offensichtlich, dass man Disziplin benötigt, um langfristig den maximalen Erfolg zu haben. Und um diszipliniert zu sein, braucht man keine besonderen Fähigkeiten. Meine Mutter könnte das. Der einzige Nachteil darin, diszipliniert zu sein, besteht darin, dass es unwahrscheinlicher ist, an Verlusttagen noch in die Gewinnzone zu kommen. Deshalb sind viele Amateure und einige Profis zu aggressiv. Ich kann aber nicht glauben, dass sehr gute Spieler, die mit ihrem besten Spiel einen guten Lebensunterhalt verdienen könnten, und genau das versuchen, sich das alles durch einen einzigen nicht wieder gutzumachenden Fehler verscherzen. Es wäre nicht besonders hart, dem natürlichen Drang zu widerstehen, looser zu spielen, um aus der Verlustzone für den Tag zu kommen, wenn eine solche Praxis die gesamte Karriere ruinieren könnte. Meiner ehrlichen Meinung nach belügen sich erfolglose Pokerspieler selbst, wenn sie behaupten, dass sie klare Gewinner wären, hätten sie nur eine bessere Disziplin. Falls das wirklich wahr wäre, würden sie diszipliniert werden. Es gab wahrscheinlich sogar Zeiten, in denen sie diszipliniert waren, nur um herauszufinden, dass sie trotzdem keine Gewinner sind. Und nun spielen sie undiszipliniert und nutzen das bewusst oder unbewusst als Ausrede. Verstehen Sie mich nicht falsch. Disziplin ist eine wichtige Eigenschaft professioneller Pokerspieler. Es ist aber wie mit dem Pokerface. Sie ist leicht anzutrainieren und ist nicht das, was Gewinner und Verlierer unterscheidet. 2. Es ist nicht “Geld-Management”. Wieder haben wir ein Konzept, das Verlierer oder Break-even-Spieler vorbringen, um das Zugeständnis zu vermeiden, dass es ihnen an Poker-Fähigkeiten fehlt. Eine weitere “Pokerface”-Ausrede. Sie wären Langzeit-Gewinner, wenn sie nur aufhörten, bevor sie ihre Gewinne zurückgäben. Das ist natürlich eine noch schlechtere Ausrede als die der fehlenden Disziplin, da das Konzept des Geld-Managements im Gegensatz zur Disziplin größtenteils unsinnig ist. Bis auf wenige Ausnahmen spielt man, solange man einen Vorteil hat, unabhängig davon, wie viel man gewonnen oder verloren hat. Jemand, der jederzeit sein bestes Spiel bringt, kann Geld-Management nie für fehlenden Erfolg beim Pokern verantwortlich machen. Eine wichtige Anmerkung: Mit “Geld-Management” meine ich, die richtigen Zeitpunkte zum Spielen und Aufhören zu wählen. Der gleiche Begriff wird manchmal für das Spiel mit angemessener Bankroll verwendet. Das nenne ich “Bankroll-Management”, was tatsächlich wichtig ist. 3. Es ist nicht Bankroll-Management. Eine weitere Ausrede erfolgloser Pokerspieler ist, dass sie gewinnen würden, wenn sie besser mit ihrer Bankroll umgingen und nicht zu hoch spielten. Da ist etwas Wahres dran, aber nicht langfristig. Falls man beispielsweise 30 $/60 $ mit einer Bankroll von 5.000 $ spielt, ist es unabhängig davon, wie gut man ist, nicht unwahrscheinlich, dass man Pleite geht. Aber nicht, wenn man das mehrmals tut. Letztendlich sollte man irgendwann Glück haben, so dass die Bankroll bis zu dem Punkt anwächst, an dem das Ruinrisiko nicht mehr signifikant ist. Falls das nicht passiert, liegt es daran, dass man das Spiel nicht schlagen kann. Ich kenne einige bankrotte Profis, die in mittleren Limits ihren Lebensunterhalt verdienen könnten, aber Stakes spielen, in denen sie nicht gewinnen. Diese Spieler sind aber selten. ich denke du erkennst dich da wieder wenn du ehrlich bist... damit meine ich ehrlich zu dir selbst. was du MIR erzählst ist mir ziemlich egal ![]() Zitat:
poker ist mehr als hände lesen und odds rechnen. poker ist eben auch disziplin/geduld haben und sich richtig selbst einschätzen können. poker ist lernfähig zu sein und vor allem kritikfähig. poker ist fleißig sein und an sich arbeiten. wenn du irgendwas davon nicht hast, bist du ein lausiger pokerspieler. egal ob du mich vielleicht am tisch lesen kannst wie ein offenes buch ![]() Zitat:
nochma wie oben: du kannst mich belügen, du kannst das forum belügen. das interessiert hier keinen. nur belüg dich nicht selbst!
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[quote=STEKLO;80432]
Zitat von Steklo: ich denke du erkennst dich da wieder wenn du ehrlich bist... damit meine ich ehrlich zu dir selbst. was du MIR erzählst ist mir ziemlich egal ![]() QUOTE] Ende des Zitates Ich gehe jetzt ganz tief in mir und bin ehrlich! Ich habe in diesem Forum bis jetzt immer die Wahrheit gesagt. Ich habe mir die Aussagen von Slansky genau durchgelesen und muss sagen das ich mich dort nicht wieder erkenne. Da ich sicher nicht vorgebe immer wieder OnTilt oder kein gutes BRM zu haben, weil ich kein guter Spieler bin. Es sind nunmal Tatsachen das ich, wenn ich wie er sagte zum richtigen Moment wüsste aufzuhören, das ich sehr viel Geld verdient hätte. Slansky hat sicher Ahnung von Poker jedoch wie ich in seinen Aussagen erkenne hat er so gut wie keine Ahnung von Spielsucht! Was ich auch an dieser Aussage bemerkte, ich zittiere:"Aufstehende Profis tun das fast nie(OnTilt zu gehn). Das sagt einem der gesunde Menschenverstand". Eine andere Aussage mit den BRM in punkto Limits. Ich würde nie so wie er sagt bei einem BR von $5000 Limits wie $30-$60 spielen. Das ist natürlich viel zu hoch. Wer das tut hat in meiner Ansicht sowieso keine Ahnung von Poker. So etwas würde ich nie tun, wenn ich in normaler nervlicher Verfassung bin, jedoch wenn ich On Tilt bin ist alles möglich, aber da hat mein Spiel dann ja nichts mehr mit Poker zu tun. Wenn man das Tilt gehen in meine Qualitäten als Pokerspieler mit einbezieht, dann bin ich in der Tat nicht besonders gut. Doch ich sagte ja immer wenn man das ausschließt, dann binn ich ein unfassbarer Spieler der seines gleichen sucht. Ich möchte noch einmal ganz klar sagen, dass ich niemal in so einen Forum lügen würde! Mich selbst belüge ich schon gar nicht, ich weiss wo meine Schwächen liegen! Geändert von juvefan (17.03.2008 um 21:07 Uhr). |
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