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  #11 (permalink)  
Alt 11.03.2008, 12:17
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Fisch
 
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Da ich im Moment leider berufsbedingt zu viel Zeit habe spiele ich täglich ca. 4-5 Std. Poker.

Habe aber auch Tage da hab ich gar keinen Bock darauf.

Andere spielen 12 Std. täglich World of Warcraft, das sind für mich eher Spielsüchtige.
__________________
Wir spielen um zu gewinnen , aber es kann nicht nur Gewinner geben.
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  #12 (permalink)  
Alt 11.03.2008, 15:42
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Zitat:
Zitat von Dansel Beitrag anzeigen
in der zeit nach meinem abi habe ich 12 stunden am tag wow gezockt :P. es ist alles nur eine frage der motivation


dann sollte mein thread heissen --

VERDAMMT, ICH POKERE ZU WENIG!
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Everest Poker : osanders
Poker Stars : osanders
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Royal Flush am 22.4.08
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Alt 13.03.2008, 19:46
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bin zivildienstleistender und hab noch bis zum 15. Juli zeit, mich fürs studium zu bewerben.
ich spiel nur abends poker. 2 mal in der woche geh ich trainieren, am we bin ich meistens freitags und samstags unterwegs, manchmal auch donnerstags.
bock auf zocken hab ich immer so werdens meistens 2-3 stunden. manchmal übertreib ichs auch und spiel 5 stunden. habe aber aber festgestellt, dass es +EV ist, ausgewählter zu spielen als endlos sessions zu betreiben wichtig ist, dass man in form von freundeskreis und körperlicher betätigung ausgleich hat. würde zwar manchmal auch lieber pokern, mein gewissen schickt mich dann aber zum trainieren (so wie heute...)
süchtig sind so folgende typen würd ich behaupten: 12 tables an 2 bildschirmen, nächteweises zocken, schule schwänzen, nicht mehr abends rausgehn und ausreden erfinden um in ruhe pokern zu können. dieses verhalten kenne ich aber eher von den rollenspiel-freaks aus meiner ehemaligen schule als von pokerspielern. gibts aber sicherlich auch.
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  #14 (permalink)  
Alt 13.03.2008, 19:56
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12 tables an 2 monitoren hat nichts mit sucht zu tun. wenn du sagen wir mal 5BB/100 spielst, isses doch effektiver 12 tables zu zocken als 6. ich meine du spielst doppelt so viele hände und machst schneller geld.

ansonsten stimmts schon. und solange dich dein gewissen dazu überredet zu trainieren und nicht zu pokern, ist doch alles in ordnung :P
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  #15 (permalink)  
Alt 13.03.2008, 20:58
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Also um dein Gewissen zu beruhigen, sage ich dir mal, dass ich am Tag 5 - 8 am zocken bin.
Aber meine Termine halte ich stets ein.

Also bis dahin gutes Blatt
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  #16 (permalink)  
Alt 14.03.2008, 05:40
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Standard Sucht?!

Ein Thread für mich!

Also der Beitrag von "Anderson" ist der Hammer. Wenn ich nicht so schlecht drauf wäre, hätte ich mich kaputt gelacht! Von Sucht bist du meilenweit entfernt. Nichts für Ungut "Anderson".
Zum Vergleich als ich meine Bankrolls hinauf gespielt habe, tat ich nichts anderes ausser Online Pokern und Schlafen. Also ca. 17 Stunden am Tag.
Das erklärt vielleicht auch vielen warum ich behaupte wie ein Pro zu spielen (aber das ist ja auch nicht das Thema hier), oder wie ich meinen Bankroll immer konstant, ver100facht hatte.
Aber ich habe sowieso ein Problem mit Spielsucht! Ich suche immer nach Möglichkeiten anders wie normal Geld zu verdienen. War auch lange Zeit und binn es auch noch nach Sportwetten süchtig. Bin aber nur nach Sachen süchtig, was eigentlich wenig mit Glück zu tun hat. Das heißt Sportwetten und Poker. Wo es möglich ist, wenn man es perfektioniert davon locker Leben zu können. Das Problem bei mir ist allerdings, das ich schon so tief in der Sucht stecke, das es ein Problem ist vernünftig mit Geld umzugeben. Und das mir die Sucht auch schon zu viele Nerven gekostet hat.
Zitat:
Zitat von STEKLO Beitrag anzeigen
ich weiß nicht inwieweit spielsucht nur auf verlustspieler zutrifft? die normalen glücksspiele sind ja -EV allesamt, das heißt die leute verlieren zwangsläufig geld...
beim pokern ist das nunmal völlig anders. wenn man da nen guten stundenlohn hat, kann man es vielleicht sogar eher als arbeitszeit sehen. ich spiele meistens spät abends von 0-3 uhr oder so, irgendwo müssen die studiengebühren ja herkommen
Auch bei diesem Beitrag müsste ich eigentlich lachen. Ich habe erst über solche Aussagen in einem anderen Forum geschrieben. Aber egal, du hasst noch keine Erfahrungen mit Spiesucht. Wenn man Spielsüchtig ist, spielt es keine Rolle ob du Pokerst oder Roulette spielst, das Geld ist sowieso immer weg. Ich bin das beste Beispiel. Ich denke es gibt nur ganz wenige, die meine Qualitäten als Pokerspieler haben. Dennoch habe ich das hart erpokerte Geld immer wieder verzockt. Das ist für mich sowieso ein Rätsel, warum Poker in punkto Sucht so verharmlost wird. Aus meiner Sicht ist Pokern genau so gefährlich wie anderes Glücksspiel. Und zwar aus dem Grund: Wenn du das Spiel beherrscht wirst du beim Pokern nie Probleme mit Geld haben, das ist klar. Aber die meisten Spieler denken sie können gut Pokern und steigern sich in etwas hinein und werden süchtig. Und sie werden ihr ganzes Hab und Gut verzocken. ich bin da eine Ausnahme, denn ich berrsche das Spiel voll und ganz, jedoch habe ich schon massive Schäden aus meiner Spielsucht (bevor Poker) genommen. Ich hoffe du hast das verstanden.
Zitat:
Zitat von Chaot64 Beitrag anzeigen
Ich hock nicht jeden Tag vorm Rechner. Aber bevor ich mir zum zichsten mal CSI Miami/New-York oder Navi CIS angucken muss setzt ich mich auch lieber davor.

Quelle Wikipedia
Der Begriff Abhängigkeit (umgangssprachlich: Sucht) steht in der Medizin und klinischen Psychologie für das unabweisbare Verlangen nach bestimmten Stoffen oder Verhaltensformen, durch die ein kurzfristig befriedigender Erlebniszustand erreicht wird. Diesem Verlangen werden nach Verständnis der Weltgesundheitsorganisation die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und kann die sozialen Bindungen und die sozialen Chancen eines Individuums beeinträchtigen oder zerstören, was sehr häufig der Fall ist. Abhängigkeit wird von der WHO als Krankheit eingestuft und nicht als Willens- oder Charakterschwäche.

Wenn du nun das Gefühl hast süchtig zu sein such dir nen Psychodoc
Unfassbar, was für ein klasse Beitrag. Ich dachte schon ich bin der einzige der diese Meinung hat. Ich meine mit den Fernsehserien. Ick kann nur wiederholen, ein klasse Beitrag!

Geändert von juvefan (14.03.2008 um 05:44 Uhr).
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  #17 (permalink)  
Alt 14.03.2008, 06:11
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Zitat:
Zitat von juvefan Beitrag anzeigen
Auch bei diesem Beitrag müsste ich eigentlich lachen. Ich habe erst über solche Aussagen in einem anderen Forum geschrieben. Aber egal, du hasst noch keine Erfahrungen mit Spiesucht.
bis hierhin stimmt dein beitrag. ich denke wir sind zu 100% völlig unterschiedliche charaktere. ich habe ultra-konservatives bankroll management (so daß ich nicht pleite gehe, auch wenn ih vielleicht schlechter spieleals du). ich habe NOCH NIE ein hohes limit geshotet oder einen betrag gesetzt, dessen verlust mich in irgendeiner weise bsdrücken würde. immer schön behutsam und langsam, dafür aber bergauf

Zitat:
Zitat von juvefan Beitrag anzeigen
Wenn man Spielsüchtig ist, spielt es keine Rolle ob du Pokerst oder Roulette spielst, das Geld ist sowieso immer weg.
wenn du gut pokerst, kannst du fehlendes bankroll management nicht als ausrede für broke gehen nutzen!

slansky beschreibt leute wie dich ziemlich treffend so (geht um eigenschaften die pros brauchen):

1. Es ist nicht “Disziplin”. Unter den erfolglosen Spielern hört man oft, dass ihre einzige Schwäche darin besteht, “auf Tilt zu gehen”, wenn sie verlieren. Und es gibt keinen Zweifel daran, dass sie das tun, und dass ihnen das schadet. Nicht jederzeit sein bestes Spiel zu bringen, kostet Geld. Und schlechte Spieler machen das dauernd. Genauso wie einige Profis. Einverstanden. Aufstrebende Profis aber tun das fast nie. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Es ist völlig offensichtlich, dass man Disziplin benötigt, um langfristig den maximalen Erfolg zu haben. Und um diszipliniert zu sein, braucht man keine besonderen Fähigkeiten. Meine Mutter könnte das. Der einzige Nachteil darin, diszipliniert zu sein, besteht darin, dass es unwahrscheinlicher ist, an Verlusttagen noch in die Gewinnzone zu kommen. Deshalb sind viele Amateure und einige Profis zu aggressiv. Ich kann aber nicht glauben, dass sehr gute Spieler, die mit ihrem besten Spiel einen guten Lebensunterhalt verdienen könnten, und genau das versuchen, sich das alles durch einen einzigen nicht wieder gutzumachenden Fehler verscherzen. Es wäre nicht besonders hart, dem natürlichen Drang zu widerstehen, looser zu spielen, um aus der Verlustzone für den Tag zu kommen, wenn eine solche Praxis die gesamte Karriere ruinieren könnte.
Meiner ehrlichen Meinung nach belügen sich erfolglose Pokerspieler selbst, wenn sie behaupten, dass sie klare Gewinner wären, hätten sie nur eine bessere Disziplin. Falls das wirklich wahr wäre, würden sie diszipliniert werden. Es gab wahrscheinlich sogar Zeiten, in denen sie diszipliniert waren, nur um herauszufinden, dass sie trotzdem keine Gewinner sind. Und nun spielen sie undiszipliniert und nutzen das bewusst oder unbewusst als Ausrede.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Disziplin ist eine wichtige Eigenschaft professioneller Pokerspieler. Es ist aber wie mit dem Pokerface. Sie ist leicht anzutrainieren und ist nicht das, was Gewinner und Verlierer unterscheidet.

2. Es ist nicht “Geld-Management”. Wieder haben wir ein Konzept, das Verlierer oder Break-even-Spieler vorbringen, um das Zugeständnis zu vermeiden, dass es ihnen an Poker-Fähigkeiten fehlt. Eine weitere “Pokerface”-Ausrede. Sie wären Langzeit-Gewinner, wenn sie nur aufhörten, bevor sie ihre Gewinne zurückgäben. Das ist natürlich eine noch schlechtere Ausrede als die der fehlenden Disziplin, da das Konzept des Geld-Managements im Gegensatz zur Disziplin größtenteils unsinnig ist. Bis auf wenige Ausnahmen spielt man, solange man einen Vorteil hat, unabhängig davon, wie viel man gewonnen oder verloren hat. Jemand, der jederzeit sein bestes Spiel bringt, kann Geld-Management nie für fehlenden Erfolg beim Pokern verantwortlich machen.
Eine wichtige Anmerkung: Mit “Geld-Management” meine ich, die richtigen Zeitpunkte zum Spielen und Aufhören zu wählen. Der gleiche Begriff wird manchmal für das Spiel mit angemessener Bankroll verwendet. Das nenne ich “Bankroll-Management”, was tatsächlich wichtig ist.

3. Es ist nicht Bankroll-Management. Eine weitere Ausrede erfolgloser Pokerspieler ist, dass sie gewinnen würden, wenn sie besser mit ihrer Bankroll umgingen und nicht zu hoch spielten. Da ist etwas Wahres dran, aber nicht langfristig. Falls man beispielsweise 30 $/60 $ mit einer Bankroll von 5.000 $ spielt, ist es unabhängig davon, wie gut man ist, nicht unwahrscheinlich, dass man Pleite geht. Aber nicht, wenn man das mehrmals tut. Letztendlich sollte man irgendwann Glück haben, so dass die Bankroll bis zu dem Punkt anwächst, an dem das Ruinrisiko nicht mehr signifikant ist. Falls das nicht passiert, liegt es daran, dass man das Spiel nicht schlagen kann. Ich kenne einige bankrotte Profis, die in mittleren Limits ihren Lebensunterhalt verdienen könnten, aber Stakes spielen, in denen sie nicht gewinnen. Diese Spieler sind aber selten.


ich denke du erkennst dich da wieder wenn du ehrlich bist... damit meine ich ehrlich zu dir selbst. was du MIR erzählst ist mir ziemlich egal

Zitat:
Zitat von juvefan Beitrag anzeigen
Ich denke es gibt nur ganz wenige, die meine Qualitäten als Pokerspieler haben. Dennoch habe ich das hart erpokerte Geld immer wieder verzockt.
ich weiß nicht wie gut du bist, weil ich dich nie spielen sehen habe. allerdings verlieren gute pokerspieler kein geld. schlechte pokerspieler verlieren geld. das ist im prinzip so definiert.
poker ist mehr als hände lesen und odds rechnen. poker ist eben auch disziplin/geduld haben und sich richtig selbst einschätzen können. poker ist lernfähig zu sein und vor allem kritikfähig. poker ist fleißig sein und an sich arbeiten.
wenn du irgendwas davon nicht hast, bist du ein lausiger pokerspieler. egal ob du mich vielleicht am tisch lesen kannst wie ein offenes buch

Zitat:
Zitat von juvefan Beitrag anzeigen
Aber die meisten Spieler denken sie können gut Pokern und steigern sich in etwas hinein und werden süchtig. Und sie werden ihr ganzes Hab und Gut verzocken. ich bin da eine Ausnahme...
so sehr ich es dir auch wünsche, aber ich fürchte du bist kein ausnahme. du bist im prinzip genau das was du im text oben beschreibst. ich weiß nicht ob zur spielsucht selbstbelügen und realitätsverlust gehören, aber falls das so ist solltest du mal gründlich über dich nachdenken.

nochma wie oben:
du kannst mich belügen, du kannst das forum belügen. das interessiert hier keinen. nur belüg dich nicht selbst!
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Zitat:
Zitat von MrBurnz Beitrag anzeigen
brm ist für leute die keine edge haben.wer ne edge hat braucht kein brm da die kohle eh immer reinkommt..
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  #18 (permalink)  
Alt 17.03.2008, 20:56
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[quote=STEKLO;80432]
Zitat von Steklo:
ich denke du erkennst dich da wieder wenn du ehrlich bist... damit meine ich ehrlich zu dir selbst. was du MIR erzählst ist mir ziemlich egal
QUOTE] Ende des Zitates

Ich gehe jetzt ganz tief in mir und bin ehrlich!
Ich habe in diesem Forum bis jetzt immer die Wahrheit gesagt. Ich habe mir die Aussagen von Slansky genau durchgelesen und muss sagen das ich mich dort nicht wieder erkenne. Da ich sicher nicht vorgebe immer wieder OnTilt oder kein gutes BRM zu haben, weil ich kein guter Spieler bin. Es sind nunmal Tatsachen das ich, wenn ich wie er sagte zum richtigen Moment wüsste aufzuhören, das ich sehr viel Geld verdient hätte.
Slansky hat sicher Ahnung von Poker jedoch wie ich in seinen Aussagen erkenne hat er so gut wie keine Ahnung von Spielsucht! Was ich auch an dieser Aussage bemerkte, ich zittiere:"Aufstehende Profis tun das fast nie(OnTilt zu gehn). Das sagt einem der gesunde Menschenverstand".
Eine andere Aussage mit den BRM in punkto Limits. Ich würde nie so wie er sagt bei einem BR von $5000 Limits wie $30-$60 spielen. Das ist natürlich viel zu hoch. Wer das tut hat in meiner Ansicht sowieso keine Ahnung von Poker. So etwas würde ich nie tun, wenn ich in normaler nervlicher Verfassung bin, jedoch wenn ich On Tilt bin ist alles möglich, aber da hat mein Spiel dann ja nichts mehr mit Poker zu tun.
Wenn man das Tilt gehen in meine Qualitäten als Pokerspieler mit einbezieht, dann bin ich in der Tat nicht besonders gut. Doch ich sagte ja immer wenn man das ausschließt, dann binn ich ein unfassbarer Spieler der seines gleichen sucht.

Ich möchte noch einmal ganz klar sagen, dass ich niemal in so einen Forum lügen würde! Mich selbst belüge ich schon gar nicht, ich weiss wo meine Schwächen liegen!

Geändert von juvefan (17.03.2008 um 21:07 Uhr).
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  #19 (permalink)  
Alt 17.03.2008, 22:03
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ich würde ja gerne mal gegen dich ein headsup spielen, wenn du nicht on tilt bist. muß nicht um viel gehen, von mir aus einstellig oder playmoney
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Zitat:
Zitat von MrBurnz Beitrag anzeigen
brm ist für leute die keine edge haben.wer ne edge hat braucht kein brm da die kohle eh immer reinkommt..
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  #20 (permalink)  
Alt 17.03.2008, 22:05
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Zitat:
Zitat von STEKLO Beitrag anzeigen
ich würde ja gerne mal gegen dich ein headsup spielen, wenn du nicht on tilt bist. muß nicht um viel gehen, von mir aus einstellig oder playmoney
das schreit ja fast nach ICQ Poker
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Zitat von Ms.Shortcake aus 2+2
This was the first hand of the SNG so no reads. The villian was a girl so I figured that she was a fish.
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