So, im Allgemeinen sage ich immer, wenn man mit einem FullHouse gegen ein höheres verliert, dann ist das Pech - eben Poker.
Aber ich durchlaufe gerade ein zweiwöchentliches Downswing, das total mein Spiel versaut!
Starthände sind so gut/schlecht wie immer, aber ich treffe einfach nix!
& wenn ich mal einer Straight floppe, dann gibt es keinen, der mich bezahlt!
Alles eine Sache der Einstellung. Ich laufe auch nicht tilt, da ich mir sage, dass jeder Downswing ein Ende hat. Ich habe mittlerweile 55% meines BR verloren, habe aber noch genug, um mich bei meinem Limit (NL25) zu halten.
Nur mein Spiel wird arg von dieser Sch**ße beeinflußt!
Wenn ich z.B. KK bekomme raise ich PreFlop nicht mehr!!!
Ich fing an, nach ein paar Tagen Buch über den Downswing zu führen. & mit KK habe ich KEIN Spiel mehr gewonnen! Ohne Scheiß, ich raise KK PreFlop nicht mehr, da ich weiß, dass im Flop sowieso ein A kommt & irgend einer dieses hält.
Wie ein geprügelter Hund belle ich nicht mehr. Soll heißen, dass ich selbst mit einem Set nur noch calle, da ich Angst habe, gegen etwas höheres zu laufen.
Wenn ich die Nuts halte, finde ich nicht mehr - so wie früher - Caller. Als wenn alle wüßten was ich habe. & wenn ich ein Monster finde, dann hat einer ein Riesenmonster!
Mittlerweile freue ich mich, wenn ich mit einer Straight einem FullHouse ausweiche! Kein Scheiß, ich freue mich, wenn ich mit einem Monster verliere & noch etwas von meinem Stack behalten habe!
Ich weiß, jeder hat mal einen Downswing (Gruß an Daniel Negreanu), aber in Offline Spielen merke ich, dass mein Spiel extrem unter dem Downswing leidet!


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Pockets
Flop
"....
und danch kein geld mehr ...
.... und ich wollte wegschmeissen, aua

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