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Bei Moneybookers oder Neteller ein Schweizer Bankkonto als Referenzkonto zu hinterlegen, ist absolut Schwachsinnig. Nichts gegen Moneybookers, benutze ich selbst auch, aber mit solch einem Auszahlungssystem macht man nur unnötig auf sich aufmerksam. Stichwort: Rasterfahndung. Moneybookers wird von der FSA in UK reguliert und muss hinsichtlich Geldwäscheverdacht usw. Meldung erstatten.
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OK, gut zu wissen, war ja auch eine meiner Fragen ob so ein Dienst schon als Bank zählt oder irgendwie überwacht wird. Gut, bei Neteller gibt es ja jetzt die neue Karte und damit könnte man Bargeld auscashen und dass dann z. B. auf ein schweizer Konto einzahlen.
Ansonsten habe ich bisher Click2Pay zum auscashen verwendet (Moneybooker kannte ich vorher nicht und Neteller hat mich wegen der USA Geschichte und allgemeine schlechte Support-Berichte abgeschreckt). Weiß wer ob Click2Pay auch von der FSA oder einer sonstigen Behörde controllt wird?
@AlexK3881
Ok, diese Unterscheidung von allgemeine Konto-Stammdaten und Kontostände/Bewegungen abfragen habe ich irgendwie nicht mitbekommen. Ich dachte immer die Behörden können schon aktuell die Stände/Bewegungen automatisiert abfragen. Ok, gut zu wissen, das entschärft die Sache schon, wobei ich mir trotzdem vorstellen kann, dass die Politiker das mittelfristig ändern und auch weiter verschärfen könnten. Egal, danke jedenfalls für die Info und ich denke jetzt doch noch mal nach ob sich das mit dem schweizer Konto wirklich lohnt...