Hallo zusammen,

ich spiele bei Party FL4 mit bss (2$ buyin pro session), spiele TAG, nur die wirklich guten Hände, die man aus jeder Position heraus spielen kann, bzw in späterer Position auch dementsprechend angepasste Startblätter nach empfohlener Tabelle.
Zu meiner Verwunderung streiche ich allerdings vorwiegend Verluste ein, obwohl ich das Spiel der meisten Gegner als definitiv schlecht bezeichnen würde ( sehr viele Maniacs, Calling Stations, etc.)
Die Sache ist die, dass wenn ich z.B. mit einer Premiumhand preflop raise, um das Feld zu schmälern und Geld in den Pot zu bekommen entsprechend viele callen und durch kauf gegen jede Wahrscheinlichkeit entweder Badbeats austeilen oder ich nach dem Flop folden kann, weil nichts getroffen wurde.

Im Verhältnis dazu sind allerdings die Gewinne, die man mit the Nuts einstreicht (was in diesem Limit hier unten sehr rar ist), zu gering, um die BadBeats aufzuholen.
Erscheint mir unbegreiflich, zumal da ich nach gelsener Taktik/Literatur spiele, viele andere jedoch nicht. Natürlich sind auch ein paar Leaks dabei, derer ich mir gelegentlich bewusst werde, doch ich würde sagen es hält sich stark in Grenzen.

Meine Frage lautet also: Mache ich etwas falsch, oder ist es tatsächlich möglich, dass ein solch niedriges Limit mit solch loosen Spielern Roulettecharakter hat und ein bis zwei Stufen höher angemessener wären?

MfG Cyberpoker