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Zitat:
Wenn er dich fragt vieviel hast Du "noch", heißt dass wievielle chips hast du noch bei dir, ohne diese 1000-er die du schon gesezt hast, 1+1 zuzählen ist nicht seine stärke, oder ..... da ist dir zwar fehler passiert bei zählen(wegen card save), aber troztdem .... dann sezt er 4000 rein, um dich all inn zusezten, darauf hast du gesagt All Inn wenn ich richtig verstanden hab, und er darauf call, richtig ??? wenn so war, ist egal ob du den 1000-er vergessen hast oder nicht, alles muss er bezahlen, was du mit All In gesezt hast ...... und diese ausrede ich würde 4000 und nicht aber 5000 zahlen, heisst soviel "schlechter verlierer" die kann und wird nie gelten !! |
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Das ist doch Quatsch!
Er muß nur die 5000 bringen. Den Cardguard muß er nicht ausgleichen. Wie schon gesagt, es war ja schließlich nicht sein Fehler. Im Gegenteil, er hätte bei 6000 vielleicht gar nicht erst gespielt...
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"Ich habe Backdoor Twopair, da kann man ruhig raisen..."
www.pv-potsdam.de 1.POKER-VEREIN POTSDAM |
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Ich fasse mal zusammen, wie ich die Situation verstanden habe:In der letzten Setzrunde, also nach der River-Karte, setzt Du 1.000. Dein Gegner möchte dich daraufhin All-In setzen und fragt nach dem Chipcount. Da du einen 1.000er Chip übersiehst (nicht etwa absichtlich), nennst Du mit "4.000" einen falschen Wert - so viel schiebt dein Gegner nun wortlos (?) in die Mitte. Er macht damit ebenfalls einen Fehler, denn anstatt "um 4.000" zu erhöhen, erhöht er "auf 4.000". Soweit erstmal... Jeder von euch machte einen 1.000-Chip-teuren Fehler, wodurch du nun nicht All-In bist, sondern 2.000 Chips übrig hast. Die nächste Aktion beschreibst du zu ungenau... so habe ich es verstanden: Du schiebst nun alle deine Chips in die Mitte, um damit den Raise des Gegners mitzugehen und es folgt der Showdown - du gewinnst. Wenn du kein "All-In" oder "Raise" annonciert hast, kann man es als einfachen Call interpretieren, erst Recht, wenn ihr sofort die Karten aufdeckt. In diesem Fall würdest du den Pot, so wie er ist (4.000 vom Gegner), gewinnen. Die 4.000 Chips darf dein Gegner natürlich auf keinen Fall zurücknehmen (wie er es scheinbar getan hat), dein falscher Chipcount ist dafür kein Grund. Er war der Meinung, das beste Blatt zu halten / dich aus der Hand bluffen zu können - ob du nun 4.000 oder 6.000 hast beeinflusst diese Entscheidung nicht. Eher sollte er froh sein, dass ihm durch die Fehler 2.000 erspart blieben. Anders wäre es, wenn es sich so abgespielt hat: ...dein Gegner erhöht auf 4.000, was dich all-in setzen soll und du schiebst mit den Worten "na gut, All-In" o.ä. deine Chips in die Mitte. Kommt nun etwas wie ein "OK" von ihm, muss er die vollen 6.000 zahlen. Deckt ihr nun einfach auf, ohne das dein Gegner erneut "spricht", bleibt es bei den 4.000, da ihr der Meinung wart, die Setzrunde sei bereits beendet gewesen. Klingt kompliziert als es ist. ![]()
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Manchmal verspeist man den Bären, und manchmal wird man eben vom Bären verspeist… |
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dass thema ist bei unserer runde schon vergessen, aber ich beschäftige mich immer noch wegen der situation - nicht wegen Nachweinen oder so, sondern weil ich eine Lösung zu dieser Sache in Zukunft parat haben will / Regeleintrag.Mein Vorschlag wäre z.B.:... wird dem Gegner sein eigener Chipsstack falsch/zuviel/zuwenig angesagt, wird vom Dealer/Floorman/Turnierleitung entschieden, wie weiteragiert wird. Im einzelnen können aus Fairnessgründen, die Turnierregeln außer Acht gelassen werden, wenn im Interesse des Spiels keine Lösung gefunden wird. Grammatik lässt zu wünschen übrig, aber ich glaube, im Grunde müsste das passen. Ich arbeite gerade an einem Regelwerk für unsere Pokerrunde. Wenn sie 100% ausgearbeitet ist, wird sie auf ägyptischer papyrus gedruckt, mit gold eingerahmt und mit diamanten verziert! Gerne nehme ich Verbesserungsvorschläge an, die besten werden mit echtem Augsburger Applaus belohnt. Grüßle Jäger
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Verweiß auf meine Beiträge -> suche "jäger"
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Zitat:
Denn eine ganz klare Regel lautet, dass sich jeder Spieler über den Chipcount der Mitspieler informieren darf. Da er die Chips der anderen nicht selber nachzählen kann, fragt er beim jeweiligen Spieler nach. Dieser muss jetzt wahrheitsgetreu antworten, und auf grund dieser Antwort entscheidet sich nun die nächste Aktion des fragenden Spielers. Soweit alles klar. In diesem Fall wurde anscheinend 4000 statt 5000 annonciert (Fehler vom Ursprungsposter!), woraufhin der andere diese Summe bezahlen will und dies auch tut. Ohne auf die nun folgenden Konsequenzen einzugehen, haben wir an diesem Punkt doch den Fall, dass ein Spieler auf grund einer falschen Angabe des Gegenspielers eine bestimmte Aktion ausführt. Wie auch immer man nun weiter verfahren will: dem falsch Informierten darf doch kein Nachteil entstehen, wenn ihm falsche Angaben gemacht werden? Die Frage ist nun, wie eine "Wiedergutmachung" realisierbar ist. Hier wird's halt schwierig, aber wie gesagt: es darf doch dem falsch Infomierten meiner Meinung nach kein Nachteil entstehen? Wir reden hier davon, dass 4000 statt 5000 genannt wurden, und der andere behauptet, bei der Angabe von 5000 hätte er nicht gesetzt. Klar kann man hier annehmen, dass er wahrscheinlich auch bei 5000 sehr wohl gesetzt hätte, aber das ist egal, es geht um das Prinzip: Was wäre denn, wenn 4000 statt 8000 genannt worden wären? Eben: es geht um's Prinzip, nicht um eine "Pi-mal-Daumen"-Entscheidung. Nochmal: Mein Gegner hat beispielsweise noch 10.000 Chips. Ich frage, wieviel er hat. Er antwortet "5.000". Daraufhin setze ich 5.000, woraufhin der andere alle seine Chips reinschiebt (also 10.000), und ich sage im Wissen, dass es sich um 5.000 handelt "Alles klar, Hosen runter!". Nun gewinnt der andere, und ich muss weitere 5.000 an Chips bezahlen, weil sich plötzlich herausstellt, dass der andere nicht die anonncierten 5.000 sondern 10.000 reingeschoben hatte? Kinners, das kann doch nicht sein, überlegt doch mal: das könnte man ja mit System anwenden und den anderen das letzte Hemd ausziehen! Wir sind bei SB/BB 500/1000, ich habe einen fetten Royal Flush auf der Hand, und damit alle brav mitgehen fasele ich was von "Ich habe noch 1.000 an Chips" und schiebe alle meine Chips rein die 10.000 ausmachen, alle callen brav, und am Ende bitte ich um den "Zuschlag" oder was? Nee, das kann nicht sein. Den falsch informierten Spielern darf auf grund der falschen Information kein Nachteil entstehen, das sehe ich jedenfalls als gesunden Menschenverstand an. Grüssle JoeS |
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@Joes
Sieht so aus, Du kannst auch nicht Zählen, sovie sein gegner ...... Lies bitte nochmal erste Post in aller ruhe durch, dann wirst sehen das dein rechnung falsch, ist ..... "Jägermeister" hat auf 1000 geraist, daraufhin fragte ihn sein wiedersacher wieviel hast du "NOCH", und da ist der knackpunkt, er hat ihn nicht gefragt wieviel hast du "insgesamt" sonder wieviel "NOCH" und das ist wesentlicher unterschied zu "Insgesamt", so 6000 chips hat er gehabt, minus die eine 1000 die er als "save card" benuzt hat, sind 5000 chips, da er schon auf 1000 geraist hat, sind nur noch 4000 chips geblieben, sein wiedersacher schob dei 4000 chips in die mitte, daraufhin sagte "jägermeister" ALL IN, damit sind alle chips gemeint die er besizt, egal ob er was falsch gesagt hat oder nicht, vergessen oder nicht ..... wenn du nicht weisst was ALL IN bei poker bedeutet, dann versuch mit googlen, i bin mir sicher du wirst was finden ..... Und noch ein Tipp für dich, geh ins Casino und kauf dich fürs ein Turnier ein, und dann bevor du ALL IN gehn willst nimm dir einen 1000-er chip und steck ihn ins Hosentasche (fürs schwarze zeiten )und wenns verlierst, zieh ihn wieder rauss, somit du weiter spielen kannst ......und wenn dich wer was fragt wieso hast den 1000-er noch bei dir, sag ihm einfach "ich hab vergessen dass ich den noch auch hab" ..... |
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Zitat:
In diesem Fall, wo der Chip mehr oder weniger versteckt war, kann man niemanden einen Vorwurf machen. Die gesetzten 4.000 Chips kann der Spieler auf keinen Fall zurücknehmen; Was mit der Differenz zum korrekten Betrag ist wie gesagt abhängig vom genauen Ablauf... Ganz so streng, wie ich in dem zitierten Satz geschrieben habe, wird es wohl meist nicht sein. Aber wie gesagt: Kommt es zu einem All-in muss der Dealer nachzählen, dann kann der Gegner entscheiden, ob er die weiteren Chips noch investiert oder nihct. Decken die Spieler direkt ihre Karten auf, muss niemand mehr als die 4.000 zahlen. Eine vergleichbare Situation gabs bei mir am Tisch bei der APPT. Blinds: 300/600 UTG erhöht auf 1200 MP sagt leise "Raise" und schiebt 2 Tausender Chips in die Mitte. Der Button fragt nun nach, ob dies ein Raise oder nur ein Call war - "Call" sagt die Dealerin. Also setzt er 1200 woraufhin MP ihn darauf aufmerksam macht, dass er 2000 gesetzt hatte. Das war dann der Startschuss einer längeren Diskussion... 2 Floormen wollten klären, änderten ihre Meinung jedoch "sekündlich". Angefangen damit, dass 2000 als Raise gar nicht möglich wäre, da 2400 das Minimum sei (Qutsch). Als das vom Tisch war, wurde geklärt, ob "Raise" auch annonciert wurde - ja! Die meisten am Tisch hörten es, nur die Dealerin hatte nicht aufgepasst und es dann dem Spieler falsch mitgeteilt. Nächste (ziemlich merkwürdige) Entscheidung der Floormen: Der Spieler hätte selbst besser aufpassen müssen, die Aktion des Spielers ist entscheidend, nicht die Aussage der Dealerin (?). Er sollte also noch weitere 800 Chips zahlen. Das Argument, dass der Spieler ja die Aktion/Worte des Spielers akkustisch nicht verstanden hat und deshalb extra nachfragte und falsch informiert wurde, gab dann am Ende den Ausschlag: Die fairste Möglichkeit wurde gewählt: Der Spieler durfte die Chips zurücknehmen und hatte erneut alle Optionen. (Der Spieler ging trotzdem mit, also für 2000 - die Diskussion war völlig umsonst...) Das zeigt wohl, dass nicht alles in den Regeln zu finden ist - in solchen Fällen sollte dann einfach von einem unparteiischen im Sinne der Fairness entschieden werden...
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Manchmal verspeist man den Bären, und manchmal wird man eben vom Bären verspeist… |
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Zitat:
Gruss JoeS |
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Zitat:
weil du klammerst dich wieder auf teile der post statt wieder in aller ruhe ganze post zu studieren ..... sieht man gleich, wieviel du Ahnung von poker hast, auf deine stelle würde ich mir drei mal überlegen bevor i was schreiben will ..... |
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