Es soll um Hunderttausende Euro gehen, Spionage-Software und Online-Poker: Zwei Profispieler behaupten, Opfer eines Betrügers geworden zu sein. Der 24-Jährige soll ihre Computer mit einem Trojaner verseucht und so Einblick in die Karten bekommen haben.
Hamburg - Der Beschuldigte soll dort sein Unwesen getrieben haben, wo es das meiste Geld zu gewinnen gibt: In den sogenannten "High Stakes"-Runden im Internet, bei denen Pokerspieler Zehntausende Euro einsetzen und Hunderttausende gewinnen können, wenn sie nur die richtigen Karten auf der Hand haben.
Der Deutsche Maximilian A., 24, spielte häufig an diesen virtuellen Tischen und gewann auch häufig. Sogar verdächtig häufig, fanden seine Kontrahenten, die gleichzeitig seine guten Bekannten waren. Zumindest dachten sie das
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