Servus,
mein Name ist Carsten, ich komme aus dem Raum Esslingen und bin im Management von Bosch tätig. Da Poker ein sehr analytisches Spiel ist weckte es früh mein Interesse und nach dem Studium verschiedenster Literatur möchte ich nun den Sprung wagen.
Das Problem ist dass ich gelesen habe dass mit steigendem Einsatz die Spielstärke der Gegner exponentiell steigt. Dies bedeutet jedoch auch dass irgendwann eine Sättigung auftritt.
Bei welchem Grundeinsatz soll ich nun anfangen? Ich kann mich aufgrund meiner finanziellen Situation für das Spiel um geringe Beträge nicht motivieren, möchte aber auch nicht den Sharks zum Fraß vorgeworfen werden.
Ich schmeiss mal eine Summe in Raum: 10000 €. Um diese Summe würde ich gerne spielen. Beim Totalverlust ist es ein Betrag der mich zumindest nicht peripher tangiert, bei einer Verdopplung freue ich mich.
Meine Spielstärke sehe ich aber eher beim Spiel um 200-400 €. Es ist jedoch inakzeptabel für mich um dreistellige Beträge zu spielen, da schlichtweg die Motivation fehlt.
Wie bekomme ich die Diskrepanz zwischen Eigenmotivation und Spielstärke auf einen Nenner?
Lesezeichen