da ich schach und poker mit ähnlicher begeisterung spiele habe ich ein experiment gemacht in den letzen wochen. ich habe meinen erfolg beim schach (ganz zweifellos ein spiel wo glück absolut keine rolle spielt, es kommt nur auf die tagesfrom an) mit dem beim pokern (wo es glücksbedingte up- und downswings gibt) vergleichen.
also immer ca 1 stunde gepokert und dann 1 stunde schach gespielt oder umgekehrt. und jetzt der witz an der sache:
der erfolg war bei beiden ausnahmslos gleich. an tagen wo die bankroll stieg stieg auch die schach-wertungszahl, wenn die bankroll sank sank auch die schach-wertung...
es waren wirklich zu viele durchgänge daß es noch reiner zufall sein könnte.
sind vielleicht downswings nur einbildung? hängt es doch mehr von der momentanan gehirn-fitness ab als man denkt? oder gibt es doch tatsächlich tage wo kein spiel "unter einem guten stern steht"?


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