Hey Leute,
ich habe vor einigen Monaten mein Abitur geschrieben und werde bald mein Zeugnis in der Hand halten, danach hatte ich eigentlich vor ein Jahr zu arbeiten, zu reisen und einfach das zu tun, was ich sonst nie wieder tun könnte. Seit ein paar Tagen fliegt mir in Gedanken rum, dass ich eigentlich aus einen Auslandsaufenthalt machen könnte für ein halbes - dreiviertel Jahr. Der Gedanke liegt nahe, dass ich mich in einem Land niedersetzen könnte, in dem Poker völlig legalisiert ist, ich könnte bis dahin mit Sicherheit NL200 schlagen, sofern ich mal wieder ein wenig meinen Ars** hoch bekomme.
Hat jemand damit Erfahrung? Ich habe mir überlegt, dass Gibraltar eigentlich optimal wäre (sofern dort überhaupt Onlinepoker legalisiert ist, dort sind ja viele Serverfarmen der Onlineanbieter, daher der Gedanke)
Vorteil: Englisch, billige Flugverbindung, EU.
Nachteil: Lebensunterhaltskosten?
Sagt mal eure Eindrücke, Meinungen, etc. Wo liegen die Schwierigkeiten?
Plan wäre folgender:
WG oder Einzimmerwohnung mit Internetanschluss.
Konto im jeweiligen Land.
2 Stunden täglich spielen und vom Rakeback leben. Gewinne teilweise auszahlen, teilweise zur Pokerentwicklung verwenden. (bei Multitabling NL50 schon schaffbar!)
neue Leute, Land, Kultur kennenlernen.
Kontakte knüpfen und Englisch/Spanisch richtig lernen.
Erfahrung sammeln.
Ich möchte nicht mein Leben von Onlinepoker finanzieren, nur diese Zeit und schauen was sicher ergibt, ich bin mir sicher, dass ich es schaffe, genug zu spielen um auf mind. 900 Euro RAKEBACK im Monat zu kommen, davon sollte man relativ gut leben können.
Wer sich das ab Spätsommer auch vorstellen könnte, kann mich gerne kontaktieren.
MfG Pete
Orginalthread: Poker im Ausland? • Poker Forum


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