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Ich spiele bei Pokerstars und Party an jeweils 5-10 Tischen NL. Für die Statistiken benutze ich Pokeroffice2, werde aber wohl auf Pockertracker umsteigen.
Wenn man darüber redet ob man ein Gewinnspieler ist oder nicht, sollte man die Anzahl der gespielten Hände immer bedenken. Über einen kurzen Zeitraum spielen Glück und Pech eine dominierende Rolle, weshalb man sich auf einen kurzfristigen Gewinn nicht zu viel einbilden sollte. 10.000 + Hände sind schon notwendig um aussagefähige Werte zu bekommen. |
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ich weiß, dass ich im plus bin, weil ich darüber protokoll führe.
da ich nicht online spiele, muss ich das tun, weil ich sonst nicht über meine gewinnrate informiert bin. ich habe gehört, die meisten der pros tun das. ich will zwar nicht behaupten, dass ich einer bin, bewahre, aber wenn man fast ausschließlich RealTable spielt, sollte man so etwas schon tun.
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Poker ist kein Spiel mit Karten ----- es ist ein Spiel mit Menschen.![]() !Eigentlich kann man ja jede Hand spielen -- man muss nur wissen wie!
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naja bei 10000 Händen sieht mans auf jeden Fall.
Aber ich möchte auch behaupten, das man das ganze auch mit weniger Händen durchaus sehen kann. Wenn jetzt jemand viel spielt, ist der zeitraum hier ja auch geringer. Spielt jemand weniger, benötigt dafür aber über mehrere Tage/Wochen hinweg sagt das auch einiges aus. Pauschal kann man das denke ich nicht sagen. Gewinn ist auch nicht gleich Gewinn. Spiele ich schlecht und mach am Schluß durch einen Glückstreffer einen großen Gewinn, sagt das noch lange nichts darüber aus ob ich gut spiele oder nicht. Wenn man Buch führt, sollte man also nicht nur den täglichen Gewinn oder Verlust protokollieren, sondern auch wie er erzielt wurde. |
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Zitat:
über die tägliche gewinn (oder verlust-)rate buch zu führen ist bereits genug . dann kann man am ende der woche, des monats oder des jahres die verlust und gewinnraten miteinander berechnen und so den jährlichen, monatlichen, wöchentlichen verlust oder gewinn klar ermitteln. das reicht, denke ich. dann gibt es da noch fluktuationen. d.h., gewinnt man riesige pots und verliert man auch riesige pots oder verliert man nur kleine pots, gewinnt aber auch nur kleine pots. letzteres ist vorzuziehen, da man riesige potverluste nicht immer wieder begleichen kann, kleinere verluste aber besser begleichen kann. aber ich schweife ab..... wie man einen pot verloren oder gewonnen hat, ist sicherlich nicht wichtig zu wissen. die wichtigsten faktoren sind hohe gewinnrate und kleine fluktuationen pro jahr/monat/woche/tag ![]()
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Zitat:
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Zitat:
"swing", standardabweichung oder gewinn-/verlustfluktuation wird es genannt.
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