Thema: Pokersüchtig
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Alt 04.06.2008, 13:02
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Ody Ody ist offline
Poker Gott
 
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Ich spiele viel. Sehr viel. Offline. (Online gar nicht mehr - mir zu langweilig - fehlende tells - rumwarten, etc). Aber wenn ich mal ne Woche dazwischen habe wo ich pausieren kann, bin ich schon sehr froh.
Ich will damit sagen, das das alles eine Kopfsache ist. Nichts muß einem süchtig machen. Das Rauchen habe ich mir auch abgewöhnt, also wo ist das Problem? Dann spielt halt ne Woche nicht und: tataaa, es gibt noch eine Welt außerhalb des Tisches.
Das ist sowieso meine Devise. Ich spiele sehr gerne, aber ich spiele nicht des Spiels wegen. Ich spiele wegen der Mitspieler. Und sind die muffig, gereizt, schlechte Verlierer, also nicht das, was man emotional erwachsen nennt, dann bin ich sehr schnell weg vom Tisch. Dagegen kann ich auch zwei Tage am Stück durchsitzen, wenn das Umfeld stimmt.
An meinen Tischen muß gelacht werden dürfen. Wenn jemand gereizt ist, und "hopp-mach mal schneller, verd..." wenn der Dealer den Flop legen will, geht das Spiel ohne mich weiter.
Das möchte ich also nicht als süchtig bezeichnen.
Da muß jeder dran arbeiten.
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