Hallo zusammen
Ich möchte gerne mal ein Thema aufgreifen was mich seit Samstag interessiert oder welches ich bis anhin nicht wirklich wahrgenommen habe.
Ich bin eigentlich ein TAG- Spieler aber leider limpe ich für mein Empfinden noch zu viel. Ich habe Stats von ca. 20/7 und fahre eigentlich auch sehr gut damit auf NL25.
Am Samstag habe ich nach dem Ausgang zum ersten mal ein wenig angetrunken (

) gepokert. (Betonung liegt klar auf wenig)
Mir ist aufgefallen das ich somit viel mehr geraiset und gereraiset habe als sonst. Ich bin teilweise viel länger in der Hand geblieben was ich sonst immer gefoldet habe. Ich war zeitweise erstaunt wieviel mehr Value man aus scheinbar schlechteren Hände noch rausholen kann.
Zum Teil gab es richtig geile Reads und ich habe Hände mit "Second-best-Pair" oder ähnlichen locker gewonnen, da es einfach viele Donks gibt, die scheinbar mit Ace High alles durchcallen.
Ich bin mir sicher das mein anderes Spiele auf den Alkoholkonsum zurückzuführen ist.
Nun möchte ich gerne eure Meinung zum Thema wissen, ist Alkohol in begrenzter Menge wirklich so schädlich für das A-Game? Überall liest man von Leuten die einem abraten beides gleichzeitig zu betrieben

Mir ist natürlich bewusst das gerade Samstagnacht sehr schlecht gespielt wird und 3000 Hände niemals etwas aussagen können, aber trotzdem habe ich diese Erfahrung gemacht, auch aus dem Gesichtspunkt her, dass ich seit 40000 Händen ein Down habe und seit gestern es wieder aufwärts oder besser gesagt weiter nach oben geht.