Ein weiterer Vorteil der 3bet preflop ist, dass du dann auch eher Action bekommst wenn du dann mal Asse bzw. Könige hast. Muss mich aber Mike anschließen, dass es sehr gegnerabhängig ist.
Mir war nicht bewusst das ich mit AQ gegen die oben genannte Range so schlecht dastehe.
Das Problem bei deinen Beispielhänden (gerade AQ) ist, dass du sie überspielst. Weiß nicht mehr welche der 3 Hönde es war aber Villain donkt in dich rein und auf dein Reraise auf dem Q-high Board kommt der Shove. An dieser Stelle kommt kein Call mehr in Frage, da du nichts mehr schlägst was ein normaler Gegner hier shoven würde. (hab allerdings die Odds nicht ausgerechnet

kann also sein das Call wegen Odds noch i.O. gehen würde) Dennoch liegst du mMn hier so gut wie immer hinten.
Du musst immer überlegen welche schlechteren Hände auf diesen Boards callen/raisen würden. In den Beispielhänden waren zwar auch oft draws möglich aber welcher Gegner callt zB J10 ggn eine 3bet wodurch man viele Draws ausschließen kann.
Gegen ein Raise aus später Position würde ich aber ggn sogut wie jeden Gegner die 3bet empfehlen. Hier kommt fast immer der Fold und du willst AQ nicht OOP und ohne Initiative spielen.
Hoffe der Post hat jetzt ein bisschen Struktur und man konnte mir folgen..