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Alt 13.12.2007, 15:49
moinmoin23 moinmoin23 ist offline
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Ich habe mein NL FullRing Spiel ein bisschen variiert. Neurdings mache ich auch mit kleinen suited connectors und one gappern aus späten Positionen ein Standardraise, wenn vor mir noch keiner gelimped hat.
Man hat imo dann ähnliche Vorteile wie die, welche Dapapzt sehr schön aufgezählt hat.
Angenehm ist auch, dass man ab dem Flop meisst in Position spielt.
Tendentiell kann man davon ausgehen, dass ein Caller 2 Hohe Karten (AK, AQ, KQ etc), oder ein Pocket Pair hält.
Es ist auch sehr schwer für die anderen Spieler zu erkennen, wenn man ein Monster geflopped hat. Wenn man z. B: mit 57s raised, ist es für die anderen Spieler extrem schwierig, einen bei einem Flop von 236 auf eine str8 zu setzen.
Auch 2 Pair ist für die anderen bei so einer Spielweise schwer zu erkennen.
Ausserdem hat man ja auch die Chance die Blinds einzusammeln, wenn alle folden (dies klappt natürlich besonders gut an tighten Tischen).
Ein weiterer Vorteil ist, dass man seine Preflop-Raiserange erweitert und deswegen schwerer readable ist.
Man könnte diese Spielweise auch bei kleinen Pocket Pairs anwenden.
Ein klarer Nachteil ist, dass sich aufmerksame Spieler an diese Spielweise anpassen und die Raises deswegen öfter callen. Dadurch wird es schwerer, die Hand von dem Caller zu lesen.

Ich hoffe ich habe es nicht zu ausschweifend dargelegt.
Was haltet ihr davon?
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