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Alt 12.10.2007, 16:58
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Gery Gery ist offline
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Gery eine Nachricht über ICQ schicken
Standard Ich habe das Gefühl, ich stehe mir selbst auf den Füssen... wie komme ich weg davon?

Hi,

nach einem kurzen hoch, bin ich wieder an eine Stagnation angelangt und habe das Gefühl, dass ich mir im Moment selbst auf den Füßen stehe.

Zum Beispiel:

Ich habe A9, ich weiß dass mein Gegner mehr blufft als er Blätter auf der Hand hat.
Im Flop kommt 9 10 3, ich raise.
Gegner reraist und ich gehe raus.
Natürlich war das wiedermal ein Bluff von ihm, dennoch lasse ich mich damit nicht mehr aus der Ruhe bringen und spiele normal weiter.

Ich habe die Phase des Anfängers verlassen und komme nun zu der Phase wo ich Blätter und Situationen einschätzen zu kann und lege darauf aber viel zu grossen Wert und spiele Ultra Tight.

Ich gehe keinerlei Risiko mehr ein und spiele fast nur noch absolute Bombenblätter. (z.B. QQ, KK, AA, AK)

Die Blätter, die ich ausspiele sind ca. 20-25%.

Der Vorteil ist, dass ich mich ewig an den Tischen halte, mit meinem Einsatz zum Teil 4 oder 5 Stunden durchhalte, dann aber mit ein paar Cent + oder - aufhöre.

Das ich mich nun ziemlich konstant halte, sehe ich als Vorteil, jedoch fehlt mir irgendwie das "wie mache ich nun weiter und werde besser?"

Ich glaube kaum das es ein tief ist, wo ich einfach mal ein paar Tage aussetzen sollte, sondern eine Stagnierung im Rahmen des erlernens...

Wie habt ihr das gemacht?


Gruß

Gery

Geändert von Gery (12.10.2007 um 17:03 Uhr). Grund: .
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