hängt von der Uni ab, wie sie es realisiert haben.
Entweder es gibt ein Riesen-Uni-Netzwerk (wo natürlich intern jeder seine eigene IP-Adresse hat), was nach aussen dann aber wie ein Rechner fungiert (durch einen grossen Router mit Firewall mit nur einer einzigen IP-Adresse nach aussen) oder das Netzwerk ist in der Universität so ausgelegt, das jeder mit seiner IP-Adresse diese auch nach aussen hat.
Dies ist einfach eine Kostenfrage, da jede IP-Adresse bezahlt werden muss. Grosse Firmen (wie z.b. Siemens) kaufen dann einen Adress-Pool, andere Firmen nur ein paar und verteilen diese dann auf viele Rechner dank Switches und Router.
Bei dem Fall, das es nach aussen wie eine IP-Adresse gehandelt wird, ist die Sache dann durchaus schwierig hinsichtlich Poker spielen.
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