Also von einer Karriere kann bei mir nicht die Rede sein (auch fraglich, obs jemals eine wird

).
Im Herbst 2006 wurd ich von ein paar Kumpels zu einem Pokerabend mitgeschleppt, in einer netten urigen Kneipe. Ich natürlich keine Ahnung von nix, da ich vorher überhaupt nur selten Karten gespielt habe. D.h. Rangfolge der Blätter, Kreuz Karo was? alles unbekannt. Das ging auch noch die nächsten drei vier Homegames so, bis ich irgendwann immerhin die Grundlagen verstanden habe...
Daran schloss sich eine über 5-6 Homegames (d.h. ca. 2 Monate) dauernde Phase des Gewinnens an. Ein Kollege von mir, der schonmal um 5Bucks spielte meinte ganz optimistisch, ich könne auch um mehr spielen. So vernünftig war ich dann doch, dass ich da nur skeptisch verneinte.
Mittlerweile versuch ich das ganze etwas strukturierter anzugehen d.h. vorallem mit Theorie und Praxis im Internet. Yourpokercash sei dank. Trotzdem sind bisher leider mehr Verluste als Gewinne zu verzeichnen. Ich hoffe, dass es in einem halben Jahr anders ausschaut...
Soviel zu mir und meinem Outing als absoluter Anfänger.

Ging es den anderen am Anfang auch so, dass Poker mehr Verlustgeschäft darstellte oder bin ich da die Ausnahme?
Gruß,
Carax