tach zusammen,
also technisch gehen bei mir 16 titan-tische, das sollte nicht das problem sein.
geistig gehen 4-6 je nach tagesform. darüber wirds bei mir leicht hektisch.
ich spiele aber sehr gerne 1-2 tische. da bleibt zeit für anderes und n bissl abschalten kann ich auch.
da ich mich ja nicht von poker ernähren muß sondern "hobbyspieler" bin muß ich nicht das maximum aus ner session rausholen.
was mir aber im ersten thread aufgefallen ist:
"Heute habe ich mich entschlossen, es mal mit 20 $ SNGs single table zu probieren. ...aber plötzlich war das Pokern wieder aufregend, ich hatte wieder ein Gefühl für die Gegner, war konzentriert und überhaupt nicht in Versuchung, nebenher etwas anderes zu machen."
kann es sein daß der grund für die langeweile da liegt daß nicht die anzahl der tische langweilen sondern die höhe der einsätze?
nach ner weile nimmt man imho den wert der chips nicht mehr ernst.
dann wird nach dem motto "wassind schon 25ct...." gelimpt.
ein level höher sinds dann 50ctBB und man denkt "boah, 50ct nur zum gucken....nöööö" bis auch das nicht mehr reizt...
je größer die bankroll im vergleich zum limit ist desto schwerer ist es disziplin zu bewahren, oder was meint ihr?
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Gruß,
Markus
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