Wow,
ich kann Steklo nur zustimmen. Geduld, Disziplin, (n büschen) Kalkulation.
Fleiß könnte man noch aufführen. Als faule Sau wird man kaum seine gespielten Blätter analysieren, Aufwand in Tischauswahl investieren und die nötige Literatur (Bücher, Foren) inhalieren.
Selbstüberschätzung sollte man vermeiden. Jeder Gehirnamputierte kann über 50.000 Hände glänzende Erfolge feiern. Langfristig trennt sich die Spreu vom Weizen.
Und ein guter Pokerspieler sollte während des Spiels zwar nicht an die "Kaufkraft" des Geldes denken. Der Wert des erspielten Geldes sollte aber trotzdem respektiert werden. Es hilft nichts mit viel Mühe am Pokertisch zu gewinnen um anschließend die Craps-Würfel zu werfen.
Viele der besten Pokerspieler gingen durch groben Blödsinn pleite. Und auch in unseren Gefilden verdonken "Wannabes" durch seltsame NL5k-Coinflip-Spielereien sämtlichen Credit ^^
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