Poker
Poker ist wohl das derzeit beliebteste Kartenspiel. Die Ursprünge dieses Kartenspiels liegen im 19. Jahrhundert, als französische Auswanderer das Poque-Spiel nach Amerika brachten.
Im Laufe der Zeit verbreitete es sich auf dem ganzen Kontinent und man einigte sich auf die einheitlichen 52 Karten des anglo-amerikanischen Blatts mit den Farben Pik, Kreuz, Karo und Herz mit jeweils den Ziffern von 2 bis 10 sowie den Buchstaben J für Jack, Q für Queen, K für King und A (Ace).
Aufgrund der weiten Verbreitung in Amerika sind die meisten Begriffe in Zusammenhang des Poker englisch, wie zum Beispiel die Hole Cards, die Startkarten, die jeder Spieler erhält, oder der Blind, der Mindesteinsatz jeder Runde.
Obwohl es verschiedene Varianten des Spiels gibt, haben alle gemeinsam, dass alle Mitspieler Karten erhalten, mit denen sie um das höchste Blatt spielen. Die Pokerspieler setzen ihren Einsatz, der aus Chips, Spielmarken oder echtem Geld bestehen kann, auf die Gewinnchancen ihrer eigenen Hand, ohne dabei exakt zu wissen, welche Karten der Gegner auf der Hand hat. Eine Spielrunde und damit den kompletten Einsatz aller Mitspieler gewinnt am Ende der, der die stärkste Hand, also die beste Kombination aus zumeist fünf Karten hat oder derjenige, der als einziger noch über ist, wenn alle anderen Spieler nicht mehr bereit sind, auf ihre Hand zu setzen.
Auf diese Weise ist es beim Poker auch möglich, durch Bluffen mit einem schwachen Blatt zu gewinnen. Man blufft, wenn man seine Mitspieler durch sein Setzverhalten in die Irre führt und so ein vermeintlich gutes Blatt vortäuscht, das die anderen zum Aufgeben verleitet. Zur Bildung der stärksten Pokerhand ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, so zum Beispiel den Vierling, bei dem vier Karten des gleichen Wertes vorhanden sein müssen, oder einem Straight Flush, einer Straße mit fünf Karten einer Farbe. Es gibt drei Varianten des Pokerspiels, die sich einzig durch die Art und Weise der Vergabe der Karten unterschieden.
Beim Draw Poker erhält jeder Mitspieler Karten, die nur für ihn sichtbar sind; das Stud Poker zeichnet sich dadurch aus, dass der Spieler sowohl verdeckte als auch offene Karten sein Eigen nennt. Bei der Variante des Holdem erhält jeder Spieler verdeckte Karten und die die Gemeinschaftskarten werden nach und nach für jeden sicht-und verwendbar aufgedeckt. Ziel ist es, aus allen Karten die jeweils fünf besten inklusive der eigenen zusammenzustellen.
Diese Variante des Poker ist die bekannteste und am häufigsten gespielte. Spannend ist das Pokerspiel dadurch, dass es neben der mathematischen Komponente, also der Berechnung der Rentabilität des Einsatzes aufgrund der möglichen Kartenkombinationen, auch eine psychologische Komponente gibt. Durch die Mimik und das Setz- und Spielverhalten des Gegners können erfahrene
spieler die Stärke der Hand der anderen Spieler erahnen. Insofern ist Poker nicht nur ein reines Glücksspiel. Aktuell herrscht ein regelrechter Pokerboom. Vor allem durch Onlineplattformen ist es auch Hobbyspielern möglich, zu pokern. Besonders von Interesse sind auch die World Series of Poker (WSOP), die Pokerweltmeisterschaften, die mit einem Preisgeld von mehreren Millionen Dollar jährlich tausende Spieler in das Casinoparadies nach Las Vegas locken.
Im Laufe der Zeit verbreitete es sich auf dem ganzen Kontinent und man einigte sich auf die einheitlichen 52 Karten des anglo-amerikanischen Blatts mit den Farben Pik, Kreuz, Karo und Herz mit jeweils den Ziffern von 2 bis 10 sowie den Buchstaben J für Jack, Q für Queen, K für King und A (Ace).
Aufgrund der weiten Verbreitung in Amerika sind die meisten Begriffe in Zusammenhang des Poker englisch, wie zum Beispiel die Hole Cards, die Startkarten, die jeder Spieler erhält, oder der Blind, der Mindesteinsatz jeder Runde.
Obwohl es verschiedene Varianten des Spiels gibt, haben alle gemeinsam, dass alle Mitspieler Karten erhalten, mit denen sie um das höchste Blatt spielen. Die Pokerspieler setzen ihren Einsatz, der aus Chips, Spielmarken oder echtem Geld bestehen kann, auf die Gewinnchancen ihrer eigenen Hand, ohne dabei exakt zu wissen, welche Karten der Gegner auf der Hand hat. Eine Spielrunde und damit den kompletten Einsatz aller Mitspieler gewinnt am Ende der, der die stärkste Hand, also die beste Kombination aus zumeist fünf Karten hat oder derjenige, der als einziger noch über ist, wenn alle anderen Spieler nicht mehr bereit sind, auf ihre Hand zu setzen.
Auf diese Weise ist es beim Poker auch möglich, durch Bluffen mit einem schwachen Blatt zu gewinnen. Man blufft, wenn man seine Mitspieler durch sein Setzverhalten in die Irre führt und so ein vermeintlich gutes Blatt vortäuscht, das die anderen zum Aufgeben verleitet. Zur Bildung der stärksten Pokerhand ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, so zum Beispiel den Vierling, bei dem vier Karten des gleichen Wertes vorhanden sein müssen, oder einem Straight Flush, einer Straße mit fünf Karten einer Farbe. Es gibt drei Varianten des Pokerspiels, die sich einzig durch die Art und Weise der Vergabe der Karten unterschieden.
Beim Draw Poker erhält jeder Mitspieler Karten, die nur für ihn sichtbar sind; das Stud Poker zeichnet sich dadurch aus, dass der Spieler sowohl verdeckte als auch offene Karten sein Eigen nennt. Bei der Variante des Holdem erhält jeder Spieler verdeckte Karten und die die Gemeinschaftskarten werden nach und nach für jeden sicht-und verwendbar aufgedeckt. Ziel ist es, aus allen Karten die jeweils fünf besten inklusive der eigenen zusammenzustellen.
Diese Variante des Poker ist die bekannteste und am häufigsten gespielte. Spannend ist das Pokerspiel dadurch, dass es neben der mathematischen Komponente, also der Berechnung der Rentabilität des Einsatzes aufgrund der möglichen Kartenkombinationen, auch eine psychologische Komponente gibt. Durch die Mimik und das Setz- und Spielverhalten des Gegners können erfahrene
spieler die Stärke der Hand der anderen Spieler erahnen. Insofern ist Poker nicht nur ein reines Glücksspiel. Aktuell herrscht ein regelrechter Pokerboom. Vor allem durch Onlineplattformen ist es auch Hobbyspielern möglich, zu pokern. Besonders von Interesse sind auch die World Series of Poker (WSOP), die Pokerweltmeisterschaften, die mit einem Preisgeld von mehreren Millionen Dollar jährlich tausende Spieler in das Casinoparadies nach Las Vegas locken.
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