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In Fix Limit Holdem Spielen hat man manchmal nach dem Flop das Top Set (Dreier). Aber man fürchtet, dass einer der Spieler, mit denen man konfrontiert ist, einen Flush oder Straight Draw hat. Man bietet dann um sie aus dem Spiel zu werfen. Unglücklicherweise sind die Pot Odds in Spielen mit Limits oft dergestalt, dass es für einen Spieler mit einem Flush oder Straight Draw durchaus richtig ist zu callen (oder sogar zu raisen). Wenn sie diesen Flush beim River bekommen, nachdem du bei jeder Gelegenheit das erlaubte Maximum geboten hast , kann dies dazu führen, dass du dich unglücklich fühlst, hilflos und (in vielen Fällen) wütend. In einem Spiel, in dem die Limits (Biet Strukturen ) den Spielern erlauben unterschiedliche Beträge zu bieten, gibt es Situationen in denen man Spieler mit einem Flush oder Straight Draw so stark bedrängen kann, dass sie aussteigen müssen. Selbst wenn sie callen, erreichen sie auf Grund deines Gebots nicht die richtigen Pot Odds. In No Limit Spielen stammt viel Geld, die ein Spieler gewinnt, von der Abgabe von Bets und damit verbunden das ein Spieler, der einen Flush oder Straight Draw callen will, dadurch nicht die entsprechenden Pot Odds erreicht. Die Pot Odds sollten ausreichend sein, dass es eigentlich falsch ist callen, aber hoch genug, dass dein Opponent dennoch callt. Du solltest ihm gerade genug Strick lassen um sich selbst zu hängen. Oft glauben wir in Holdem dass ein Spieler einen Flush Draw hat. Es ist der häufigste Draw auf den Spieler spekulieren und auch der Draw mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit. Da es der wahrscheinlichste Draw ist, den man bekommen kann, wird er oft für die Berechnung der Bet benutzt. Daher erwähnen wir im kommenden Beispiel keine Möglichkeiten wie die Umwandlung eines Pairs (Paar) in einen Trip (Dreier) oder einen Straight Draw. Wenn diese Möglichkeiten existieren, dann ist die Chance einen dieser Draws zu verwirklichen schlechter als ein einfacher Flush Draw. Hier ist ein Beispiel in einem $5/$10 No Limit Ring Spiel. Mr. Haifisch hat Pocket Rockets, ein Karo Ass und ein Herz Ass. Durch die Bets vor dem Flop erhöht sich der Pot auf $500 und zwei Spieler sind noch übrig. Mr. Pokermann (noch $4000) und Mr. Hering (noch $2800). Mr. Haifisch ist als erster an der Reihe. Der Flop sieht wie folgt aus: Falls Mr. Haifisch glaubt, dass Mr. Hering einen Flush Draw hat, dann sollte er hoch genug bieten, so dass sein Gegner nicht die Odds bekommt, um zu callen. Wenn Mr. Smith tatsächlich eine Flush Draw hat, dann hat er eine Chance von 35 % den Flush zu bekommen. In der Theorie sollten wir also genug bieten, um ihm die falschen Odds fürs callen zu geben. Die genaue Summe zu bestimmen kann schwierig sein. Wenn wir $800 bieten, dann wird das den Pot auf $2100 erhöhen (angenommen er callt). $800 / $2100 ist ungefähr 38 %. Dies würde genug sein, um statistisch seinen Call zu zerstören. Wir haben auf diesere Seite eine Bietanalyse entwickelt, um dir mit der Bestimmung der Beträge zu helfen. Diese ist Summe knapp bemessen und reicht gerade mal so, das ein Call für Mr Smith falsch ist. Die schlechte Nachricht ist, dass man zweimal die Summe des Pots bieten muss, um Spieler mit Draws, die zu einem Drittel klappen, wirklich aus dem Spiel zu drängen. Die gute Nachricht ist, dass wenn die Spieler callen und nicht die richtigen Karten bekommen, ihre Chancen auf unter 20 % schrumpfen und du kannst erneut bieten. Ich sollte anmerken, dass es durchaus Gründe für Mr. Hering geben kann, hier zu erhöhen (raise), obwohl es sogar falsch ist mit einem Flush Draw beim Flop zu callen. Wir werden hier nicht weiter darauf eingehen. Es gibt einen weiteren Ansatz, falls Mr. Hering ein Spieler ist, der hier tatsächlich erhöhen würde. Nachdem man den minimalen Betrag errechnet hat, der notwendig ist um gegen einen Draw profitabel zu sein, bietet man einen Betrag, der nicht geringer ist als ein Betrag, der sich aus der Zahl der Chips, die dein Opponent noch hat, ergibt. Mr. Hering hat noch $2800 übrig. Du bietest den Anteil seines Stacks, der gleich der Chance ist, den Flush Draw zu bekommen. Er hat eine Chance von 35 %, somit bietest du $1000, etwas mehr als ein Drittel seines Stacks. Mr. Hering würde nicht nur schrecklich schlechte Odds für den Call bekommen, er würde sich komplett den Karten ausliefern. Wenn er beim Turn nicht die richtige Karte bekommt, bietest du den Rest seines Stacks. Der Pot steht dann bei $2500 mit $1800 obendrauf und einer 20% Chance den Flush zu bekommen. Dies wäre ein weiterer schlechter Call. Im Grunde sagt Mr. Haifisch „ Wenn du es probierst und du liegst daneben, dann bist du am Ende“. Viele haben vielleicht bemerkt, dass es in Pot Limit Holdem nicht möglich ist, beim Flop die richtigen Odds für einen Gegner, der hinter einem Flush Draw her ist, zu erreichen. Das beste was man erreichen kann ist 2 zu 1 (33%). Man bietet trotzdem weiter, weil man einfach noch immer bessere Chancen als der Opponent hat. Die Chance des Opponenten die Flush Karte gleich beim Turn zu bekommen liegt bei ungefähr 20%
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