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Geschrieben von: Phigo Sonntag, 31. Januar 2010 um 19:39 Uhr

Moinsen!

 

Januar ist vorbei, ein harter Monat für mich, aber am ende belohnt. Und ich mein nicht Poker, dazu werde ich erstmal Abstand nehmen müssen. Tiltet mich zu hart, meine Ergebnisse und mein Ehrgeiz…

 

Beruflich hab ich einen Vertrag unterschreiben können, der mich erstmal befreit vom Zwang den Rest beim Pokern machen zu müssen. GG, geklappt hats ja immerhin.

 

januar-phigo1

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21k hände, viel upsanddowns, viel Tilt, viel Anspannung und am ende Rushpoker (150$ unter EV in 2k Hände).

 

Naja, Gott sei dank hab ich jetzt einen Job der mich und mein Leben finanziert, mit ein bisschen Abstand werde ich nun mich der Arbeit und meinen Freunden statt Poker widmen. Ich hoffe am Ende mit Rock eine vernünftige Einigung zu treffen um dann einfach wieder back mit Motivation und keinem Zwang Poker spielen zu können.

 

Den Spass hatte ich schon länger verloren, für mich war es Nebenjob. Und arbeit macht keinen Spass. Never.

 

Was schlagt Ihr vor? Wie gestalte ich mein ExHobby und Ex Job wieder zum Hobby das Spass macht?

 

Stakingangebote, Mahnbescheide und Rechnungen bitte in die Kommentare!

 

Ansonsten wünsch ich viel Glück und weiterhin viel Spass auf Pokern.com…

 

Viele Grüße!

 

Phigo

 

 
 

Still living - Part II

Geschrieben von: Duddel Sonntag, 24. Januar 2010 um 19:35 Uhr

Hey, hier auch mal n kurzen Beitrag von mir, da ich mal wieder ewig nichts gepostet habe.

Bin also nun von Salzburg nach Wien umgezogen, und Wien ist einfach saugeil. Bereue den Umzug keine Sekunde bisher, coole Leute, geiles Studium, geile Stadt, love it! Aber was interessiert euch das schon, euch interessiert wohl eher wie mit dem Pokern läuft ;).

Naja allzuviel gibt es nicht zu berichten, hab in den letzten Monaten wenig an Volume reingebracht, war nicht wirklich motiviert, und hatte viel zu tun. Seit Jänner spiel ich wieder etwas mehr, läuft auch sehr gut derzeit, kann mich überhaupt nicht beklagen. Spiel halt noch immer HU (110 $SNGs und Cashgame). Ein Grund warum ich auch so selten blogge ist, weil es einfach nichts interessantes zu berichten gibt: Ist ja wenig interessant wenn ich immer nur poste (diesen Monat hab ich x-Hände gespielt und x-Profit gemacht...), ist ja langweilig ;).

 

Naja das wars auch schon wieder von mir, have a nice day, Duddel.

 
 

Neues von Hasch

Geschrieben von: hasch-poker Samstag, 23. Januar 2010 um 06:34 Uhr

Meine session klingt hier grade aus, und da one tabling relativ pfad ist schreib ich mal n kleinen blog eintrag nebenher.

Es wird wohl sehr kurz werden da es nicht wirklich viel neues zu berichten gibt.

Momentan sieht mein grind-alltag so aus das ich mich hauptsächlich in die 18er/16$ turbos einkauf, 16 tabling ist da wohl atm meine komfortzone... und es läuft ziemlich gut in den für 2010... sonst runn ich überall scheiße, so das ich mein profit aus den 18ern in 180ern und turnieren vollkommen verbraten habe...

Demensprechend sieht dann auch mein graph aus...

2010

Ansonsten setzt ich momentan viel zeit darein meinen Supernova Status zu halten! Was mich natürlich zum grinden zwingt was ganz gut ist!

Mein goal aus dezember in die top 200 zu kommen hab ich nicht geschafft... Hatte zwar n paar schöne tlb scores, aber für top 200 lief es einfach zu schlecht in den 180ern....Am ende wurds 390. oder sowas... und ich darf sonntag statt nem Freeroll im gegenwert von 800$ buyin eins im gegenwert von 130$ spielen. Naja, immerhin!

Was ganz anderes... Full tilt Poker hat grad das neue "Rush-poker" vorgestellt... und für alle die ein wenig Acion suchen kann ich nur empfelen da mal rein zu schauen...

Also ich war nach 10 min spielen "süchtig"

anyway...

Statt musikvideo heute ein frisch gemachtes Grind-video , ok ist auch musik bei, aber seht selbst!

Für die beste Qualität dieses dingens von 360 auf 720 , und es läuft in HD

Und ja, es ist tasächlich ein Aldi PC ;)

 

 
 

Poker ist ein Marathon

Geschrieben von: Administrator Dienstag, 19. Januar 2010 um 11:05 Uhr

 

„It takes five minutes to learn but a lifetime to master.“ Mike Sexton

Fast alle Pokerspieler haben diesen Satz schon mal gehört. Ihn zu hören ist eine Sache, ihn zu verinnerlichen wäre besser. Wie zum Beispiel Phil Ivey. Im Vorfeld des Final Table der WSOP 2009 sagte er: „Du kannst dich immer verbessern.“ Der da spricht, ist einer der besten und erfolgreichsten Pokerspieler der Welt. Seine Botschaft ist leicht zu verstehen. Egal, wer du bist und wie gut du zu sein glaubst, du kannst dich immer verbessern.

 

Wer sich diese Einstellung zu Herzen nimmt, der ist vor einem unter Pokerspielern weit verbeiteten Irrtum geschützt – meist halten wir uns für besser, als wir es in Wirklichkeit sind. Das Spiel selbst macht es uns leicht, das zu glauben. Habe ich nicht gerade eine sehr gute Session gespielt? Habe ich meine Gegner etwa nicht wunderbar ausgespielt? Kaum haben wir einen Aspekt des Spiels auch nur ein wenig besser verstanden, sind wir geneigt zu glauben, jetzt hätten wir alle Klippen umschifft.  Endlich! Wahrscheinlicher ist, dass wir die anderen Gefahren, die uns begegnen werden, noch nicht erkannt haben. Poker verführt zu diesem Denken. Es befällt den Anfänger, aber auch den fortgeschrittenen Spieler immer wieder. Es ist ein ziemlich guter Kniff: Die Ergebnisse gaukeln uns etwas vor und die menschliche Psyche fällt bereitwillig darauf herein.

Das Schlimmste, was einem Anfänger passieren kann, ist wahrscheinlich, dass er gleich zu Beginn seiner Pokerkarriere einen guten Lauf hat. Er gewinnt und mit jeder gewonnenen Hand bauen sich falsche Erwartungen über das Spiel auf. Gewinnen ist scheinbar leicht, der Spieler hält sich für ein Naturtalent, dem die erfolgreichen Strategien quasi in den Schoss fallen – und verkennt dabei die Tiefe des Spiels. Von außen betrachtet sieht das Bild in etwa so aus: Tatsächlich steht der Spieler am Rande des Abgrunds, nur er sieht ihn nicht. Fällt er hinein, wird er nicht wissen, wie ihm geschieht.  Dieser Abgrund ist all das, was es über Poker zu lernen gibt, und sei es nur über Texas Hold’em. Fürchten musst du diesen Abgrund nicht, nur wenn du ihn nicht siehst, ihn nicht wahrhaben willst, wirst du es als Pokerspieler schwer haben.

Vor ein paar Tagen las ich einen Artikel des Programmierers und „Director of Research“ von Google Inc., Peter Norvig, in dem es darum ging, wie lange ein Mensch benötigt, um es in einer bestimmten Sache zu einer Art Meisterschaft zu bringen (http://norvig.com/21-days.html). Etwa zehn Jahre lautete seine Antwort. Dabei könne es um so unterschiedliche Bereiche wie Schach, Schwimmen, Malen oder das Komponieren von Musik gehen, das spiele eigentlich keine Rolle. Um sich zu verbessern, sei nicht nur die ständige Praxis entscheidend, sondern auch dir selbst Aufgaben zu stellen, die jenseits deines gegenwärtigen Könnens liegen, es auszuprobieren, das Ergebnis zu analysieren und die Fehler zu korrigieren. Und genau das ist, was es die meisten erfolgreichen Pokerspieler tun.  Sie geben sich dem Kreislauf von Analyse und Verbesserung hin. Es ist ein Teil des Spiels, den es zu erlernen und zu meistern gilt.

 

Lernerfolge stellen sich nicht von heute auf morgen ein. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Falsche Erwartungen müssen durch realistische Ziele ersetzt werden. Sie können auch ein Gegengift gegen den Frust sein, wenn es mal nicht so läuft. Wie oft habe ich schon gelesen, dass Leute aus Frust über ihre mittelmäßigen Ergebnisse über ihrem Limit gespielt haben.  Weil sie sich zu schade waren für das Limit darunter und weil sie den Erfolg erzwingen wollten. Meist gehen solche Experimente in die Hosen, und zwar so gründlich, dass so mancher die Karten ganz an den Nagel hängen will. Vielleicht besser für sie, wer weiß. Denn zwei Tugenden muss ein Pokerspieler mitbringen: Geduld und Ausdauer.

 

Wer mit Poker Geld verdienen möchte, akzeptiert die kurzfristigen Risiken und spielt für den langfristigen Erfolg. Du wirst dich an die Regeln für solides Bankrollmanagement halten. Die Bad Beats, die dich ereilen, interessieren dich nur, um zu überprüfen, ob du die Hand in der bestmöglichen Weise gespielt hast. Den Traum vom schnellen Geld überlässt du den Träumern. Poker ist kein Sprint, Poker ist ein Marathon. Wer sich darauf einlässt, dabei die Freude am Spiel bewahrt und seine Rätsel als geistige Herausforderung begreift, der wird erfolgreich sein. Und wenn dich das Glück dann doch noch ereilt, hast du es dir wahrscheinlich verdient.

 

Victor Vega

 
 

Der Bart ist ab!

Geschrieben von: Phigo Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:31 Uhr

 

 

Liebe Pokern.com Gemeinde und die dies nicht werden wollen,

 

ein Jahr geht zu Ende. Ein Jahr das ich persönlich echt vergessen möchte. Viel Scheiße passiert, ja klar, irgendwas ist immer aber gewisse Dinge möchte man doch lieber nicht erleben. Eine Freundin gestorben, Erste Beerdigung.

 

Erste lange Beziehung endgültig abgeschlossen. Arbeit die mich nicht weiterbringt wurde endgültig zum Mega-Absturz. Naja, aber alles Schlechte hat ja auch wieder was Positives:

 

Es kommt ein neues Jahr, ein neuer Versuch. Ich habe mich gerade rasiert, was will der nun denken sich einige bestimmt: Ja ich habe mich rasiert, ich habe mich lange nicht rasiert um mir am letzten Tag des Jahres sagen zu können: Der Bart ist ab, Zeit für neues.

 

Um nun wieder den Poker-Rassisten etwas entgegen zu kommen:

 

Auch der lange Bart der SnGs ist endgültig ab. Ich habe mich nun seit meinem letzten Blogeintrag darum bemüht, 150 Stunden im Dezember mit Poker zu beschäftigen. 50k Hands.

 

Ja, was soll ich sagen ganz geschafft habe ichs nicht. Liegt einfach daran das ich mich mehr mit meiner Freundin als mit meiner 2ten Freundin beschäftigt habe. ^^ naja und es war Weihnachten mit Weihnachtsfeiern etc etc.

 

 

Das dazu. Facts:

Dezember Cashgame EDIT: Neuer Graph, alter war obv völlig falsch.

dezember

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Mtts:

dezembermtt

Klick für Großansicht

 

Omaha schenk ich mir sind nur knapp 30 Hände J

 

-         76 Stunden Cashgame

-         15 Stunden Mtts

-         Videos geschaut so dass ich auf knapp 100 Stunden komme (die Forumsrumhängzeit mal von abgesehen)

 

Und meine ersten Stackoff auf NL50, danke noch mal Thrym.

 

http://weaktight.com/1848837

 

Ziele für den nächsten Monat sind NL25 zu zerf*cken um dann NL50 in angriff zu nehmen, wär geil wenn ich es schaffe bis Februar, meinen Übergangsmonat, denn der Studentenhasser wird selbst Student (sollte nicht noch ein Jobangebot das gut bezahlt wird kommen).

 

So nun muss ich in der nächsten Stunde duschen Essen fertig machen und dann komm ich zu dem was wesentlich ist an Silvester: Halben Kasten Dunkles Weizen. F* Wodka, du bist ne dre***** H*R*. Dachte sich der Penner heute morgen vorm Kaufland auch, der fragt mich erst nach 40c und danach als ich meinte: „Nee Mann, ich hab keine Hand frei.“ Und  er meinte: „Dann gib mir wenigstens ein Bier“

 

Was soll ich machen … nun sinds noch Neun heute. Neun für 2009 und das 10te in 2010!!!

 

GOGOGOGO Pokern.com

 

Frohes Neues!

 

Phigo.*

 


 

 

 

 
 

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